Zenit: Trade the future, and let us consult upon to-morrow's business. -William Shakespeare

Superbakterium bereitet Sorgen

Krankheit und Sprache

Die neuen super-resistenten Bakterien sind nach Forscheransicht kein Grund für weltweite Panik, aber sie bereiten Sorgen. Es gebe einem Forscher zufolge zwar noch kein neues Mittel, doch es stünden Reserve-Antibiotika zur Verfügung. Das kürzlich unter anderem in Indien entdeckte Resistenz-Gen NDM-1 (Neu-Delhi-Metallo-Beta-Laktamase) springt leicht von einer Bakterienart auf eine andere. "In den nächsten fünf bis zehn Jahren ist noch nicht mit einem neuen Antibiotikum gegen diese Bakterien zu rechnen. Es ist ein völlig normales Phänomen, dass Bakterien gegen Antibiotika resistent werden", sagte Kaase. "Es ist aber gleichzeitig eine gefährliche Entwicklung, weil wir so schnell keine zusätzlichen Reserve-Antibiotika bekommen werden. Quelle: Magazine.web

Spica dazu: Zweifel und Sorge ist eng verknüpft mit In-der-Welt-Sein, meinte Martin Heidegger und konstatierte die Sorge als die Grundbefindlichkeit des Daseins. Sich sorgen ist also jedem bekannt. Sorgen meint, das Unbekannte nicht wissen. Aber in Bezug auf Krankheiten muss man sich nicht unbedingt sorgen, wenn man ein paar grundlegende Dinge kennt. Das Thema Krankheit, mit dem verwirrenden Begriff  "Krankheiten" wurde hier schon ausführlich erläutert. Krankheiten im Sinne des Plural gibt es nicht, sondern nur die Krankheit als Singular. Schließlich kennt der Mensch mittels seiner Sprache auch nur eine Gesundheit. Dadurch reduzieren sich auch die Sorgen, die einen belasten ( Saturn )

Bereits die Sprache der modernen Medizin und damit des modernen Mediziners mit all seinen Ängsten und Neurosen, ist, wie so vieles auf philosophische Betrachtungen aufgebaut, und sprachlich gesehen "krank".  Die Sprache kränkt. Ich lasse diese krankmachende Sprache mit ihrer Fehlinformation ( Mars/Pluto ) nicht in mich eindringen, sondern wehre sie bereits erfolgreich seit Jahrzehnten im Geiste ab. Bereits die Begriffsbildung Krankheiten ist irreführend und krankmachend. Zugegeben, es gibt viele Symptome dieser einen Krankheit, und zahlreiche Erreger ( Mars ) die man bei labortechnischen Untersuchungen beim Auftreten gewisser Symptome nachweisen kann, seien es nun Viren oder Bakterien aber dies heißt noch lange nicht das es viele Krankheiten ginbt, sondern nur: Der Mensch ist krank. Sein Immunsystem ( Mars/Neptun ) schwach. Im Unterschied zu Bakterien können Viren ohnehin nicht durch das von Fleming 1929 entdeckte Anti-Biotika Penezillin angegangen werden.

Was viele nicht wissen, ist die einfache aber schöne Tatsache, dass man fast jedes Virus, jedes Bakterium durch kolloidales Silber an seiner Ausbreitung verhindern kann. Untersuchungen auf diesem Gebiet haben gezeigt, dass "Kolloidales Silber" - also unser beliebtes Argentum, einmal in eine Flüssigkeit gelegt, binnen kurzer Zeit fast jeden Erreger abtötet. Kolloidales Silber kann mittels zweier kleiner 999 Silberbarren  selbst hergestellt werden. Was man dazu benötigt ist lediglich eine 9 Volt starke Batterie und ein klein wenig handwerkliches Geschick. Ein für die Volksgesundheit überaus sinnmachende wie fördernde Anschaffung willich mal meinen. Sie fördert die Unabhängigkeit und sollte in keinem freiem Haushalt fehlen.

 

Kolloidales Silber selbst gemacht - Das natürliche Antibiotika

Kolloidales Silber ist nun kein Wundermittel, sondern beruht eben auf der einfachen Tatsache, das auch die lieben Viren und netten Bakterien, die auch ein Recht haben zu "ökologischen Wachstum" Sauerstoff benötigen. Wachstum für sich beanspruchen wie Krebs, wie das Merkelinchen, wie die Banken durch ihre Kreditvergabe. Diese Sauerstoffzufuhr wird durch Einnahme des KS unterbunden. Kolloidales Silber besitzt die Eigenschaft, gegen  Bakterien, Viren und Pilze wirksam zu sein. Innerhalb von sechs Minuten kann es bis zu 650 verschiedene Krankheitserreger abtöten - Link - schreibt der Autor dieser Zeilen

Nebenbei sei erwähnt, dass man neben Kolloidalem Silber auch Kolloidales Gold selbst herstellen kann, wenn die beiden Silberpole durch 999er Goldstäbchen ausgetauscht werden.  Das Wissen um die Wirkungsweise  der durch die beiden Edelmetalle erzeugten Medikamente, die fähig sind, den verirrten Geist wieder in seine Mitte - Medi -  zurück zu bringen, wurden durch Flemings Entdeckung im Jahr 1929 kontinuierlich verdrängt. Das ist interessant, denn der Zeitraum um 1929 war also nicht nur auf diesem Gebiet ein herausgehobens Jahr  mit dem Beginn der Grossen Depression und der Entdeckung des Planeten Pluto, sondern auch der Zeitraum indem das Antibiotika Penizillin das Silber als Medikament aus dem Bewusstsein verdrängte. Also eine Bankenkrise auf einer anderen Ebene.

 

  1. Entdeckung des Planeten Pluto: 28.02.1930
  2. Entdeckung des Antibiotika: 28. September 1928
  3. Ausbruch der Grossen Depression: 24.10.1929
Also: In dubio pro argentum

 

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