Trade the future

Aktueller PZ-Index: 31.22

Spurensuche Uranus/Neptun
Das verlinkte Diagramm - LINK - stellt den monatlichen Verlauf des von Preiszeiger erhobenen Warenkorbs der letzten 12 Monate dar. Anders als in den "gesteuerten wie getürkten" Warenkörben der offiziellen Seite besteht dieser Warenkorb aus Gütern des wirklichen Lebens. Im Jahr 2011 schwankt der Preiszeigerindex zwischen dem Tief 29.13 bis zum Hoch im August und September mit 31.95. Aktuell bei 31.22
Was aber hat dieser PZ-Index mit Astrologie zu tun? Nun, vergleichen sie die Zahlen einfach mal mit dem unbeachteten Winkelabstand zwischen den langsamlaufenden Planeten Uranus und Neptun, die, wie wissenschaftliche Forschungen zeigen selbst mit ihrer als gering definierten Masse die Aktiviäten auf der Sonne steuern. Der exakte Winkelabstand beträgt heute zum 08.01.2012: 31.90°

  • PZ-Index: 31.22
  • Ur/Nep:    31.90 (=31.56)
Für mich sehr erstaunlich, denn Uranus/Neptun gelten in der Astrologie wie spica sie versteht als inflationäre Planeten.

Sie zeigen das Wirkliche, natürlich auch, wie das Technische Kollektiv durch seinen Priesterapperat, genannt Wissenschaft, die Menschen durch Geldschöpfung still und leise enteignet. Inflationsraten müssen also immer gelogen, die Wahrheit immer durch Zahlenakrobatik vertuscht werden, was den Inhalt von Uranus/Neptun in überlieferten Astrologieschriften sehr nahe kommt. Dort ist immer von Betrug und Hinterlist die Rede. Kein Wunder also, wenn die modernen Räuber im Schutze des Kollektivs die Menschen durch Geldmengenausweitungen des Schuldgeldes schröpfen.
Das Erstaunliche dabei ist, dass es trotz wahnwitziger Geldmengenausweitung via Staatsverschuldung noch zu keiner Hyperinflation gekommen ist. Ähnliches konnte man in Kriegszeiten beobachten. Die Preise wurden eingefroren, explodierten erst nach dem Zusammenbruch. Ein Phänomen dessen Antwort die Zeit unseren Nachfahren geben wird.

Wie die beiden kleinen und weit entfernten Planeten durch ihren Wechsel von Konjunktion 00° und Opposition 180° die Sonnenaktiväten beeinflussen, damit auch das Klima, veranschaulichen die folgenden beiden Grafiken.

Graphik 1:


Graphik 2:

Natürlich kann man nicht erwarten dass Skeptiker um diese Wechselwirkung wissen. Sie geben sich den anschein der Wissenschaftlichkeit, hängen jedoch den modernen Forschungen aus ihren eigenen Fachbereichen um Jahrzehnte hinterher. Aus dieser Wissenslücke ergeben sich so manche als lustig zu betrachtende Streitpunkte.
Seitenaufrufe : 287103