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20. März 2010
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Medienschau
Die dritte Stufe der Eskalation
Merkur und Sonne aktivieren Uranus/Saturn/Pluto
Erst mussten die Banken gerettet werden, dann Industrieunternehmen, jetzt ganze Staaten, und Berlin merkt: Das Geld ist alle, doch die Krise geht weiter............Wäre die weltweite Krise ein Computerspiel, eine virtuelle Wirtschaftsschlacht mit Schurken und Rettern, dann könnte man sagen: Wir haben die dritte Eskalationsstufe erreicht. Erst ging es darum, die Banken zu retten. Dann die Unternehmen. Jetzt aber drohen ganze Länder zu kippen. Zwei Jahre dauert die Krise bereits, doch ihre dritte Stufe lässt die ersten Retter zweifeln: Was, wenn es niemals endet? Bislang dachte man, die Staaten müssten nur genug Geld ausgeben, dann käme alles wieder ins Lot. Nun jedoch geht den ersten Staaten das Geld aus – und die Probleme bleiben.So gefährlich ist die dritte Eskalationsstufe, so dramatisch, dass nun auch über grundlegend neue Regeln debattiert wird, speziell innerhalb der Euro-Zone. Wer muss künftig für wen einstehen? Wie müsste die Währungsgemeinschaft konstruiert sein, um Staatsbankrotte gar nicht erst aufkommen zu lassen? Quelle:Zeit
Spica dazu: Ist alles nachzulesen im Artikel Vorbeben 2012 vom 15.06.2008! unter der Rubrik Langzeitprognosen. Darin wird erklärt wie das Gerüst eines klassischen Theaterstücks aufgebaut ist.
1. Einleitung
2. Steigerung
3. Höhepunkt
4. Umkehr
5. Katastrophe
Dies zumindest war für Egon Friedell so, der vom abstrakten Standort eines Künstlers, Kulturgeschichte das Drama begriff und diese herrliche Sichtweise in seinem Werk - Kulturgeschichte der Neuzeit - eindrucksvoll festhielt. Geschichte war für ihn das Drama, dass vom Genie, das seiner Zeit die Prägung gibt, geprägt ist. Um Prägungen geht es auch in unserer Zeit. Fragt sich nur, wo das Genie der heutigen Zeit geblieben ist? diese woche aktivierte Merkur und Sonne den seltenen Trispekt zwischen Uranus/Saturn/Pluto. Die Zeit hiel diese Prägung im Artikel - Die dritte Stufe der Eskalation fest. Ich hielt hingegen bereits im Juni 2008 das kommende Drama fest, machte den Ablauf griffiger. Nun trödeln die Artikel dazu ein. Uno, due, tre .....
* Einleitung: Aktienkrise 2000
* Hypothekenkrise 2006
* Steigerung: Geldmarktkrise 2007
* Höhepunkt: Kreditkrise 2008
* Umkehr: Finanzkrise 2009
* Katastrophe: Wirtschaftskrise 2010
Wie sie sehen, ordnete ich lange vor dem September 2008 dieses Drama und das sich daraus ergebende, sich ableitende Chaos den fünf, in Folge auftretenden Saturn/Uranus Oppositionen in der Zeit zwischen November 2008 bis Mai 2010 zu. Zitat: Was mich angesichts der kommenden Konstellationen der nächsten Jahre kein wenig wundert, denn diese sind nicht isoliert zu betrachten, können als eine Steigerung wie Fortsetzung dessen gesehen werden was mit dem Eintritt des Saturns in die Jungfrau am 02.09.2007 begann. Diese kommende Krise wird eine Steigerung erfahren. Wenn also die drei Saturn/Neptun Oppositionen, die ich schon 2003 als kommende Liquiditätskrise voraussah, definierte und veröffentlichte, die Konstellationen sind, die Herr Münchau als das Vorbeben bezeichnete. So werden die kommenden fünf Saturn/Uranus Oppositionen das eigentliche Beben werden. Das Drama, dem wir beiwohnen dürfen. - siehe oben -
Lauscht man den Worten eines Gebailouteten Banksters, der die Krise im Video nicht mit einem Tsunamie, sondern mit mehreren Erdbeben und unterschiedlichen Epizentren vergleicht, so kommt man nicht umhin an die in letzter Zeit in seltener Häufigkeit aufgetretenen Erdbeben zu denken. Haiti, Chile, Türke, Japan, Kalifornien, Sumatra ..... Haben diese Erdbeben etwas mit den Finanzbeben zu tun? Kausal natürlich nicht - aber inhaltlich. Die Welt ist eben ein Spiegel und Gaia, die grosse Männer hassende Mutter verhält sich analog zum Tun des Menschen. Ich weiss! Ein für die Vielen absurder Gedanke, das Finanzbeben mit den Erdbeben zu verknüpfen. Ich würde sagen: Selbst Gaia die Grosse Mutter, die Alma Mater, zittert. Sie reflektiert die Unruhe unseres instabilen Kosmos, der schon lange kein Kosmos mehr ist. Wie die Erdplatten prallen auch die Währungsblöcke aufeinander. Die Geologen sprechen vom Drift. Sollten unsere Währungen womöglich auch driften? Hier der Drift zwischen EUR und CHF. Siehe Devisenprognose WaihNacht und Wiedekehr vom Dezember 2009.

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