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24. Juni 2010
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Medienschau
Sein Crash kam.
Zunächst wurde der Schaden auf eine Milliarde geschätzt, dann sollte BP sieben Milliarden in einem Entschädigungsfonds zurückstellen, jetzt sind es 20 Milliarden Dollar. Das ist ein Jahresgewinn. BP hat 240 Milliarden Dollar in Vermögensgegenständen, darunter 70 Milliarden liquide Mittel, beschäftigt mehr als 80.000 Menschen und hat mehr als 50 Explorations- und Förderstellen auf der ganzen Welt. BP gibt pro Jahr 20 Milliarden Dollar für Forschung, Entwicklung und Exploration aus. Die Wahrscheinlichkeit, dass BP durch diesen Schaden in die Insolvenz geht, schätze ich auf unter zwei Prozent.
Und aus diesem Grund kaufe ich BP-Aktien. Auf gute Investments, Ihr © Prof. Dr. Max Otte
Spica dazu: Heute schon gelacht? Otte kauft BP. Ja, der liebe Professor. - 07.10.1964 - Studiert, verbildet und offensichtlich vom Scheinwerferlicht der Studios verblendet, kämpft gerade mit einem Neptuntransit über seinen Radixsaturn = Neptun/Saturn! Auweia. Unter diesem Aspekt kann man auch seine Kaufempfehlung von BP betrachten. Denn wie anders soll man seine dusselige Kaufempfehlung von BP verstehen? Nicht einmal die grundlegendste Regel eines Börsianers ist bis in sein BWL-Professorengehirn durchgedrungen: "Greife nie in ein fallendes Messer". Doch Otte?! Er greift und tönt: "Kaufen Sie ein fallendes Messer". Otte lebt im Nebel und dass nicht erst seit Bekanntwerden seines aufsehenerregenden Buches. Otte, ein Mann von Welt, der sich auskennt in der Welt der Zahlen, dass zumindest sollen seine Studenten von ihm glauben und als ständiger Gast ist in den Talkshows der deutschen Kleinbürgerwelt, liegt für gewöhnlich daneben. Ich entsinne mich, was er in seinem Buch - Der Crash kommt - 1. Auflage Januar 2008 erschienen - seinen Lesern erzählt hat, als es fast Jedem schon klar war, weil der Crash schon seit August 2007 lief - siehe Spicaartikel Langzeitprognosen seit 2004. Auch damals riet er seinen Lesern Aktien zum Kauf. Ab Seite 267 des Buches kann man nachlesen welche Aktien er damals schon zum Kauf empfahl, darunter im Abschnitt Megatrend Energie und Rohstoffe - S. 270 - war einer seiner Favoriten BP. BP wurde auch gleich erster Stelle genannt. Dann folgten Fonds für die Krise. Unter anderem sein eigener Fond mit Namen Pleiade Privatinvestor, den er zusammen mit seinem Partner K-H Thielmann managed. Im Fondsranking steht Ottes Fond derzeit immerhin auf Platz 332 der gelisteten Mischfonds. Ranking Link - Doch kommen wir zurück zu BP. Die Aktie, und damit Ottes Kaufempfehlung, schmierte im Verlauf der Finanzkrise ja dann auch schön ab. Zeitpunkt der Kaufempfehlung Januar 2008 zum Preis von 7.20 . Niedergang bis Februar 2009 auf 4.60. Erhohlung bis April 2010 nach 7.20. ... den Rest wissen Sie. Absturz auf bislang 4.00. Was hat der Anleger seit damals gewonnen? Sie ist gerade mal zu ihrem Ausgangspunkt der Kaufempfehlung zurückgekehrt. Rendite in zwei Jahren: Null. Nun, werte anleger, nun rät dieser Professor erneut zum Kauf von BP. Hier der LINK dazu. Warum ich BP Aktien kaufe.....und keine Probleme damit habe. Nein Herr Otte, Probleme haben sie damit nicht, aber diejenigen, denen Sie nun schon zum 2.ten mal den gleichen Mist erzählen. Allerdings finden die Anleger keinen Weg in die Talkshows. Stellen Sie sich doch bitte mal vor, wenn einem Finanzastrologen so ein Lapsus passieren würde, wie die Medien diesen durch den Kakau ziehen würden. Aber ein Otto darf seine mißratenen Kaufempfehlungen weiter vom Stapel lassen.
Und aus diesem Grund kaufe ich BP-Aktien. Auf gute Investments, Ihr © Prof. Dr. Max Otte
Spica dazu: Heute schon gelacht? Otte kauft BP. Ja, der liebe Professor. - 07.10.1964 - Studiert, verbildet und offensichtlich vom Scheinwerferlicht der Studios verblendet, kämpft gerade mit einem Neptuntransit über seinen Radixsaturn = Neptun/Saturn! Auweia. Unter diesem Aspekt kann man auch seine Kaufempfehlung von BP betrachten. Denn wie anders soll man seine dusselige Kaufempfehlung von BP verstehen? Nicht einmal die grundlegendste Regel eines Börsianers ist bis in sein BWL-Professorengehirn durchgedrungen: "Greife nie in ein fallendes Messer". Doch Otte?! Er greift und tönt: "Kaufen Sie ein fallendes Messer". Otte lebt im Nebel und dass nicht erst seit Bekanntwerden seines aufsehenerregenden Buches. Otte, ein Mann von Welt, der sich auskennt in der Welt der Zahlen, dass zumindest sollen seine Studenten von ihm glauben und als ständiger Gast ist in den Talkshows der deutschen Kleinbürgerwelt, liegt für gewöhnlich daneben. Ich entsinne mich, was er in seinem Buch - Der Crash kommt - 1. Auflage Januar 2008 erschienen - seinen Lesern erzählt hat, als es fast Jedem schon klar war, weil der Crash schon seit August 2007 lief - siehe Spicaartikel Langzeitprognosen seit 2004. Auch damals riet er seinen Lesern Aktien zum Kauf. Ab Seite 267 des Buches kann man nachlesen welche Aktien er damals schon zum Kauf empfahl, darunter im Abschnitt Megatrend Energie und Rohstoffe - S. 270 - war einer seiner Favoriten BP. BP wurde auch gleich erster Stelle genannt. Dann folgten Fonds für die Krise. Unter anderem sein eigener Fond mit Namen Pleiade Privatinvestor, den er zusammen mit seinem Partner K-H Thielmann managed. Im Fondsranking steht Ottes Fond derzeit immerhin auf Platz 332 der gelisteten Mischfonds. Ranking Link - Doch kommen wir zurück zu BP. Die Aktie, und damit Ottes Kaufempfehlung, schmierte im Verlauf der Finanzkrise ja dann auch schön ab. Zeitpunkt der Kaufempfehlung Januar 2008 zum Preis von 7.20 . Niedergang bis Februar 2009 auf 4.60. Erhohlung bis April 2010 nach 7.20. ... den Rest wissen Sie. Absturz auf bislang 4.00. Was hat der Anleger seit damals gewonnen? Sie ist gerade mal zu ihrem Ausgangspunkt der Kaufempfehlung zurückgekehrt. Rendite in zwei Jahren: Null. Nun, werte anleger, nun rät dieser Professor erneut zum Kauf von BP. Hier der LINK dazu. Warum ich BP Aktien kaufe.....und keine Probleme damit habe. Nein Herr Otte, Probleme haben sie damit nicht, aber diejenigen, denen Sie nun schon zum 2.ten mal den gleichen Mist erzählen. Allerdings finden die Anleger keinen Weg in die Talkshows. Stellen Sie sich doch bitte mal vor, wenn einem Finanzastrologen so ein Lapsus passieren würde, wie die Medien diesen durch den Kakau ziehen würden. Aber ein Otto darf seine mißratenen Kaufempfehlungen weiter vom Stapel lassen.
Fazit: Bekanntheitsgrad und Ausbildung schützen nicht vor Dummheit und Börsenverluste. Ich hoffe, dass ist jetzt nicht schon wieder zu negativ, seine Kaufempfehlung steht aber konträr zu Spicas Zeitrecherche. Siehe BP und die Ölpest.

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