Trade the future

Die Zäsur des 11.März

Konstellationsbeschreibung der NZZ zum Zeitinhalt: Uranus 00° Widder am 11.03.2011

Es sind apokalyptische Bilder, die uns aus Japan erreichen: zunächst ein Erdbeben in einer kaum je in der Erdgeschichte gemessenen Stärke, dann gleich mehrere verheerende Tsunamis, der Ausbruch von Feuern, der Zusammenbruch des öffentlichen Verkehrs, der Kommunikation und der Versorgung – und nun droht dem Land und der weiteren Region auch noch ein nukleares Desaster. Diese Verkettung einer Grosskatastrophe mit der nächsten stellt eine eigentliche Zäsur nicht nur für Japan, sondern auch für den Rest des Globus dar. Der 11. März 2011 dürfte sich ganz ähnlich wie der 11. September 2001 in die Erinnerung einprägen als ein Datum, an dem Bilder die Wahrnehmung dominieren, weil Worte allein das Geschehen kaum mehr adäquat beschreiben. Es sind die Satellitenaufnahmen der betroffenen Küstenstädte vor und nach der Katastrophe, die haften bleiben, die live zu verfolgende Wucht und das ungeheure Tempo der über das Land brechenden Monsterwellen oder die gespenstische Szenerie lodernder Brände inmitten überfluteter Industrieareale. Quelle:NZZ

Spica dazu: Wie im Vorfeld beschrieben, stellt der 11.03.2011 einen markanten Zeitpunkt dar, einen Paradigmenwechsel, der im 39.ten Brief in die chinesische Vergangenheit - mit, die grosse Umwendung umschrieben wurde. - LINK -  Meldungen zufolge hat dieses Erdbeben nicht nur die Landmasse Japans verschoben sondern zudem die Erdachse um 10cm. Die Auswirkungen sind allumfassend. Der Beitrag in der NZZ soll die Lage und den Zeitinhalt aus der Sicht eines Nicht-Astrologen zusammenfassen. Inzwischen ist der Nikkei 225 um 6,18% abgestürzt. Der Schock sitzt tief. - siehe 2011 grafisch -und/oder - Der Dax im Zeitkreis


 

 

 

Seitenaufrufe : 287118