Zenit: Trade the future, and let us consult upon to-morrow's business. -William Shakespeare

Brecht das Monopol der Notenbanken

von Thorsten Polleit - Experten und Politiker beklagen derzeit als Ursache der Finanzmarktkrise ineffiziente Regulierungen. Thorsten Polleit von der Barclays Capital hält dies für eine falsche Diagnose: Das Wirtschaftsleben leide vielmehr durch Störungen, die das staatliche Papiergeldsystem verursacht. Im "Wirtschaftsdienst" argumentiert er für eine Privatisierung des Geldes. Wohl keine Institution stellt die Weichen der gesellschaftlichen Entwicklung so sehr in Richtung auf eine interventionistische, dirigistische oder gar sozialistische Wirtschaftsordnung wie das staatliche Papiergeldsystem. Durch die Störungen, die es im Wirtschaftsleben verursacht, provoziert es eine Wirtschafts- und Finanzmarktkrise nach der anderen. Und nichts dürfte das freie Marktsystem so sehr kompromittieren wie die Serien von Konjunkturaufschwüngen ("Boom") und Konjunktur abschwüngen ("Bust"). Im staatlich kontrollierten Papiergeldstandard kann die Zentralbank das Kredit- und Geldangebot beliebig ausweiten und so den "Marktzins" unter den "natürlichen Zins" drücken. Quelle: Handelsblatt


Spica dazu:  Wie schon des öfteren in Artikeln über das private Bankenkartell FED beschrieben, dass am 16.11.1914 seine Tätigkeit aufgenommen hat, nachdem es vom US-Kongress am 23.12 1913 durchgewinkt wurde, bewirken Krisen durch Transite wie der, des Pluto über die Saturn/Pluto Konjunktion aus 1914 die Hinterfragung wie Infragestellung jener privaten Einrichtung, deren Hintermänner sich seit Jahrzehnten rücksichtslos bereichern. Hier geht es wie man sieht um die Vernichtung der Geborgenheit - oder religiös formuliet -  um die Vertreibung aus dem Paradies ( Saturn/Pluto im Krebs ) durch die Diktatur des Zinses auf das vermeintliche Regierungsgeld, dass als Papiergeld ungedeckt durch den Äther geistert. Das eine Diskussion entbrennt, zeigt, dass das Geschehen "Zentralbank" aus der Verborgenheit in die Unverborgenheit hervorgeholt wird. Wir stehen also vor dem Phänomen der Häutung. Die Schlange/Schlange wirft ihre alte Maske ab um sich eine neue Nachwachsen zu lassen. 2009,11 wird also das Jahr der Häutung, jener Schlange, die sich uns astrologisch als  ein giftiger Skorpion darstellt, ein Skorpion, von dem die alten Texte davon sprechen, dass dieser Riesenskorpion seinen giftigen Stechel nur in den Rücken seiner Opfer senkt. Das Opfer dieses Skorpions ist das kapitalistische Geld, damit auch der echte Kapitalismus. Sein Gift ist der Sozialsmus der heutzutage, jene Bankrotteure rettet, die ihr Geld vergeigten. Und der allgemeine Konsenz lautet: Der böse Kapitalismus.

Sternbild Skorpion

Die Mythen bringen den Skorpion mit Phaeton, dem sterblichen Sohn des Sonnengottes Helios in Verbindung. Phaeton überredete seinen Vater, ihm einmal den von feurigen Rössern gezogenen Sonnenwagen zu überlassen. Der ungeübte Phaeton verlor jedoch schon bald die Kontrolle über den Wage, als die Rösser den Himmelsskorpion mit dem zum Stich erhobenen Stachel sahen, gingen sie völlig durch und der Wagen raste über den Himmel. Der zornige Zeus beendete die Fahrt und schleuderte einen Blitz. Der tödlich getroffene Phaeton stürzte in den Fluss Eridanus.

 

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