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04. Februar 2009
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Devisen
Das nächste Spekulationsopfer
Wolfgang Münchau - In den angelsächsischen Ländern fragen die Investoren mittlerweile nicht mehr, ob die Europäische Währungsunion zusammenbricht. Ihre Frage ist vielmehr: Wann ist es soweit? Es gilt unter ihnen als selbstverständlich, dass Griechenland oder Portugal den Euro bald aufgeben werden, weil der wirtschaftliche Druck mittlerweile so groß geworden ist, dass kein anderer Ausweg bleibt. Unsere angelsächsischen Freunde kennen die Details europäischen Rechts und europäischer Geschichte nicht so genau. Sie glauben, man könnte da rein und raus wie bei einer Straßenbahn. Den Euro halten sie für ein extravagantes Abenteuer. Quelle:FTD
Spica dazu: Die Antwort würden Sie unter unter anderem im Text EZB-Stresstest bei Spica finden, der auf eine Ausarbeitung über den Euro aus Anfang 2008 beruht. Eintrag bei Goldseiten am 12.09.2008: Euro auf der Schlachtbank - Bestätigt und erkennbar am kommenden "Spaltungsproblem" auf das die EZB bald zuwandert.

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