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30. Mai 2010
Posted in
Politik
Georg Schramm
aus der Anstalt entlassen.
Der Quereinsteiger Schramm stellt seine Bühnenprogramme als dramaturgisch dicht geknüpfte Stücke vor, in denen er authentisch nachgezeichnete Figuren sprechen lässt. Sein Bühnenpersonal sind entlarvende Charakterstudien, sein hintergründig-kompromissloser Witz trägt seinem Ruf, einer, wenn nicht der schärfste deutschsprachige Kabarettist zu sein, nachhaltig bei. Seine bekanntesten Figuren sind der renitente Rentner Lothar Dombrowski, der hessische Sozialdemokrat August und Oberstleutnant Sanftleben. Quelle: Georg Schramm homepage
Spica dazu: Georg Schramm, geboren am 11.03.1949 im "Sternzeichen Fische" mit Sonne/Mars Konjunktion, dem Inhalt eines "aggressiven Ausdrucks", ist, das meldet der Spiegel - LINK - nicht mehr bei " Neues aus der Anstalt" zu sehen. Die Konstellationsbeschreibung einer Sonne/Mars Verbindung finden sie oben. Es ist zugleich der Hinweis eines Lösungsvorschlages, wie man mit dieser gefährlichen Konstellation umgehen, sie ausleben kann - durch beissenden, zwickenden Hintergrundwitz. Im Spiegel heißt es, dass Schramm wegen eines geplanten Soloprogramms die Anstalt verließ. Seltsam nur, dass auf seiner homepage unter Terminkalender noch der nächste Anstaltstermin eingetragen ist - LINK -
Mit ihm wurden auch Oberstleutnant Sanfleben ausgewürdigt, der seinen vier vorangegangenen Kameraden in Afghanistan ins Reich des Hades folgte, die wegen der alternativlosen Führung des Merkels auch auf dem Feld der Ehre zurückbleiben mussten. Oberstleutnant Sanftleben erlag, das zumindest berichten die Propagandasender der BRDDR der deutschen Heimatfront: "einem hinterhältigen Angriff gemeiner Talibankämpfer". Auch der Rentner Lothar Dombrowski quttierte seinen Aufenthalt in der Anstalt und ist nun wieder als Freigänger in den langen Warteschlangen der Sozialhilfe- und Hartz7empfänger zu besichtigen. Ihm passte offensichtlich die immer magerere Verpflegung in der Anstalt selbst nicht, die wegen des 750 Mrd schweren Rettungspaketes zum sparen gezwungen wurde. Gut wird man sagen, dass ist alles humores, was nach dem Herkunfstswörterbuch des Duden soviel bedeutet wie "Feuchtigkeit". In unserem Sinne: Feucht-fröhliches. Wir werden also auf die Feucht-fröhliche ( lat humor = Fische ) wie bissige ( Mars ) Art des genialen Kabarettisten Schramm im öffentlich-rechtlichen Fernsehen eine zeitlang verzichten müssen, nachdem er der Öffentlichkeit einen Lösungsvorschlag unterbreitete, wie man sich in der Vergangenheit bereits 1933 aus der Zinsknechtschaft der Banken befreit hatte: Mit Freigeld. Ob der Rentner Dombrowski seine Rechnungen mit den selbstgedruckten "Schizo" bezahlen kann darf bezweifelt werden. Unstrittig jedoch ist, das Dombrowski die Leute zum Lachen brachte wie einst der grosse Karl Valentin über den
Viktor Mann schrieb:
"Ich konnte schon damals die Opportunisten nicht leiden, die den schlechten Instinkten oder dem schlechten Geschmack des Volkes schmeichelten. Sie waren es dann auch, die bald nach der ersten Katastrophe mit pfiffigen Bauerngesichtern die Republik verhöhnten, Lustiges vom lieben alten Militär erzählten und schon lange vor 1933 offene Propagandisten Hitlers wurden. Ihr absolutes Gegenteil bedeutete Kar Valentin, der einmalige und Unvergeßliche. 1911 sah ich ihn zum erstenmal auftreten. Heinrich hatte mir schon vorher von ihm erzählt, und ich war sofort von dieser skurril-philosophischen Komik tief beeindruckt. Valentin witzelte niemand nach dem Munde und hielt dem Volk in allen grotesken Unsinn einen Narrenspiegel vor. Er war der Hofnarr des Volkes, und seine bald ungeheuerliche Popularität bewies, daß der dummschlaue Opportunismus der anderen nicht Vorbedingung des Erfolges war".
Bert Brecht über Karl Valentin damals:
" Wenn Karl Valentin in irgendeinem lärmenden Bierrestaurant todernst zwischen dei zweifelhaften Geräusche der Bierdeckel, sängerinnen, Stuhlbeine tat, hatte man sofort das scharfe Gefühl, daß dieser Mensch keine Witze machen würde. Er ist selbst der Witz. Dieser Mensch ist ein durchaus komplizierter, blutiger Witz. Er ist von einer ganz trockenen, innerlichen Komik, bei der man rauchen und trinken kann und unaufhörlich von einem innerlichen Gelächter geschüttelt wird. Hier wird gezwigt, die Unzulänglichkeit aller Dinge, einschließlich uns selbser. wenn dieser Mensch, einer der eindringlichsten geistigen Figuren der zeit, den Einfältigen die Zusammenhänge zwischen Gelassenheit, Dummheit und Lebensgenuß leibhaftig vor augen führt, lachen die Gäule und merken es tief innen".
Spica über Georg Schramm: "Mit Priol ist er einer der ganz Grossen unserer Tage. Seine Sprüche sind wie scharfe Messer, die nicht schneiden, sondern dem Zuhörer den Humor ( Neptun ) aus dem Leibe, und die Tränen aus den Augen kitzeln. Sein Umgang mit Sprache, seine Kombinatorik und einmalige Bildhaftigkeit , komplizierte Vorgänge einfach zu erklären wird eine tiefe Lücke hinterlassen. Sein Abgang kann verglichen werden mit dem Auftrittsverbot des Karl Valentin während der letzten Parteiendiktatur. Diktaturen lieben es nicht, wenn man über sie lacht, wenn man ihnen den Spiegel vorhält worin das Wahre zum Vorschein gelangt. Die Diktatur braucht Ablenkung und keine Komiker die ihre Fehler in aller Öffentlichkeit aufdecken. Eine Diktatur kann es sich nicht leisten das über sie gelacht wird. Der Witz aber nimmt an Schärfe zu, gewinnt an Stärke, wenn die Gefahr steigt. Der Witz kann auf Dauer nicht unterbunden werden, wenn die Lüge immer offensichtlicher wird".
Aber hören Sie selbst, wie sich Mut ( Sonne/Mars ) artikuliert. Es ist astrologisch gesprochen ein Musterbeispiel für das Unliebsame, das mit seinem Humor die Aggressionen der Umwelt auf sich zieht:
Spica dazu: Georg Schramm, geboren am 11.03.1949 im "Sternzeichen Fische" mit Sonne/Mars Konjunktion, dem Inhalt eines "aggressiven Ausdrucks", ist, das meldet der Spiegel - LINK - nicht mehr bei " Neues aus der Anstalt" zu sehen. Die Konstellationsbeschreibung einer Sonne/Mars Verbindung finden sie oben. Es ist zugleich der Hinweis eines Lösungsvorschlages, wie man mit dieser gefährlichen Konstellation umgehen, sie ausleben kann - durch beissenden, zwickenden Hintergrundwitz. Im Spiegel heißt es, dass Schramm wegen eines geplanten Soloprogramms die Anstalt verließ. Seltsam nur, dass auf seiner homepage unter Terminkalender noch der nächste Anstaltstermin eingetragen ist - LINK -
TV: “Neues aus der Anstalt”
Politsatire mit Urban Priol und Georg Schramm
Nächste Sendung: 08. Juni 2010 | 22:15 Uhr
Man sollte dem Kabarettisten doch soviel terminlichen Überblick zutrauen, dass er von seinen eigenen Plänen in den nächsten 4 Wochen Kenntnis besitzt. Vermutet wird, dass er gegangen wurde, was nicht verwundert. Es stört der Austreiber ( Mars/Sonne )Mit ihm wurden auch Oberstleutnant Sanfleben ausgewürdigt, der seinen vier vorangegangenen Kameraden in Afghanistan ins Reich des Hades folgte, die wegen der alternativlosen Führung des Merkels auch auf dem Feld der Ehre zurückbleiben mussten. Oberstleutnant Sanftleben erlag, das zumindest berichten die Propagandasender der BRDDR der deutschen Heimatfront: "einem hinterhältigen Angriff gemeiner Talibankämpfer". Auch der Rentner Lothar Dombrowski quttierte seinen Aufenthalt in der Anstalt und ist nun wieder als Freigänger in den langen Warteschlangen der Sozialhilfe- und Hartz7empfänger zu besichtigen. Ihm passte offensichtlich die immer magerere Verpflegung in der Anstalt selbst nicht, die wegen des 750 Mrd schweren Rettungspaketes zum sparen gezwungen wurde. Gut wird man sagen, dass ist alles humores, was nach dem Herkunfstswörterbuch des Duden soviel bedeutet wie "Feuchtigkeit". In unserem Sinne: Feucht-fröhliches. Wir werden also auf die Feucht-fröhliche ( lat humor = Fische ) wie bissige ( Mars ) Art des genialen Kabarettisten Schramm im öffentlich-rechtlichen Fernsehen eine zeitlang verzichten müssen, nachdem er der Öffentlichkeit einen Lösungsvorschlag unterbreitete, wie man sich in der Vergangenheit bereits 1933 aus der Zinsknechtschaft der Banken befreit hatte: Mit Freigeld. Ob der Rentner Dombrowski seine Rechnungen mit den selbstgedruckten "Schizo" bezahlen kann darf bezweifelt werden. Unstrittig jedoch ist, das Dombrowski die Leute zum Lachen brachte wie einst der grosse Karl Valentin über den
Viktor Mann schrieb:
"Ich konnte schon damals die Opportunisten nicht leiden, die den schlechten Instinkten oder dem schlechten Geschmack des Volkes schmeichelten. Sie waren es dann auch, die bald nach der ersten Katastrophe mit pfiffigen Bauerngesichtern die Republik verhöhnten, Lustiges vom lieben alten Militär erzählten und schon lange vor 1933 offene Propagandisten Hitlers wurden. Ihr absolutes Gegenteil bedeutete Kar Valentin, der einmalige und Unvergeßliche. 1911 sah ich ihn zum erstenmal auftreten. Heinrich hatte mir schon vorher von ihm erzählt, und ich war sofort von dieser skurril-philosophischen Komik tief beeindruckt. Valentin witzelte niemand nach dem Munde und hielt dem Volk in allen grotesken Unsinn einen Narrenspiegel vor. Er war der Hofnarr des Volkes, und seine bald ungeheuerliche Popularität bewies, daß der dummschlaue Opportunismus der anderen nicht Vorbedingung des Erfolges war".
Bert Brecht über Karl Valentin damals:
" Wenn Karl Valentin in irgendeinem lärmenden Bierrestaurant todernst zwischen dei zweifelhaften Geräusche der Bierdeckel, sängerinnen, Stuhlbeine tat, hatte man sofort das scharfe Gefühl, daß dieser Mensch keine Witze machen würde. Er ist selbst der Witz. Dieser Mensch ist ein durchaus komplizierter, blutiger Witz. Er ist von einer ganz trockenen, innerlichen Komik, bei der man rauchen und trinken kann und unaufhörlich von einem innerlichen Gelächter geschüttelt wird. Hier wird gezwigt, die Unzulänglichkeit aller Dinge, einschließlich uns selbser. wenn dieser Mensch, einer der eindringlichsten geistigen Figuren der zeit, den Einfältigen die Zusammenhänge zwischen Gelassenheit, Dummheit und Lebensgenuß leibhaftig vor augen führt, lachen die Gäule und merken es tief innen".
Spica über Georg Schramm: "Mit Priol ist er einer der ganz Grossen unserer Tage. Seine Sprüche sind wie scharfe Messer, die nicht schneiden, sondern dem Zuhörer den Humor ( Neptun ) aus dem Leibe, und die Tränen aus den Augen kitzeln. Sein Umgang mit Sprache, seine Kombinatorik und einmalige Bildhaftigkeit , komplizierte Vorgänge einfach zu erklären wird eine tiefe Lücke hinterlassen. Sein Abgang kann verglichen werden mit dem Auftrittsverbot des Karl Valentin während der letzten Parteiendiktatur. Diktaturen lieben es nicht, wenn man über sie lacht, wenn man ihnen den Spiegel vorhält worin das Wahre zum Vorschein gelangt. Die Diktatur braucht Ablenkung und keine Komiker die ihre Fehler in aller Öffentlichkeit aufdecken. Eine Diktatur kann es sich nicht leisten das über sie gelacht wird. Der Witz aber nimmt an Schärfe zu, gewinnt an Stärke, wenn die Gefahr steigt. Der Witz kann auf Dauer nicht unterbunden werden, wenn die Lüge immer offensichtlicher wird".
Aber hören Sie selbst, wie sich Mut ( Sonne/Mars ) artikuliert. Es ist astrologisch gesprochen ein Musterbeispiel für das Unliebsame, das mit seinem Humor die Aggressionen der Umwelt auf sich zieht:

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