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18. Juni 2010
Posted in
Politik
Die liberale Gretchenfrage
von Roland Baader
geb: 14.02.1940 - Wassermann
Ob Liberale oder Libertäre eher dem linken oder dem rechten Politikschema zuzurechnen sind, mag historisch und hinsichtlich politischer Figuren von Interesse sein, aber wesentlich für eine Antwort auf die Frage, wie freiheitliches Gedankengut wirksamer verbreitet werden kann, scheint es mir nicht zu sein. „Libertäre Politik“ ist ja, genau besehen, ein Widerspruch in sich. Der wahre Freiheitsfreund will weder eine linke noch eine rechte Politik – und auch keine Politik der Mitte (wie immer sich diese definieren mag), sondern gar keine Politik, oder wenigstens eine Politik auf kleinster Sparflamme Quelle: ef-Magazin
Spica dazu: Libertär ist weder ein Eintreten für linke, rechte oder mittige Politik, sondern ein Eintreten für gar keine Politik. Spica folgt diesen Freiheitsgedanken, den der Wasseremann Roland Baader in seinen Büchern und Artikeln so eindrucksvoll ausdrückt. In einer politisierten Welt wie dieser, in der ein farbiges Schubladensysten herrscht - schwarz, rot, grün, gelb, braun, rosa, lila, kaki - das mich an das inhumane Kastensystem der Inder erinnert, möchten Andere darüber entschieden, zu welcher Kaste oder zu welcher Partei man zu gehören hat. Dies ist der Versuch der Fremdbestimmung, vergleichbar dem Angriff eines Virus auf das Immunsystem. ( Mars/Neptun ) Das infiltriert das Leben soweit, das man in manchen politischen Systemen zur Wahl gezwungen oder wie in unserem Lande zur Partei der "Nichtwähler" gerechnet und der gefährlichen Farbe wie "Partei Grau" zugewiesen wird. In anderen Ländern drohen bei Unparteiigkeit und Widerspruch entweder Gulags oder Laogais, politische Umerziehungslager. Hierzulande sind es die Arbeitslager der Hartz 7 Gefangenen. In solch hochpolitisierten Ländern ist es üblich, Nichtpolitisierte durch, von der Politik subventionierte, anonyme Schreiberlinge zu denunzieren um gegen Sie vorzugehen. Den Denunzianten haftet eine Art vorauseilender Gehorsam an. Libertär zu sein ist, wenn man Rolands Baader Gedanken folgt, ein Eintreten für keine Politik. Libertär sein ist, ein Eintreten für sich selbst und seiner Eigenbestimmung ( Saturn/Steinbock ). Der Weg ein ständiges Freimachen von Fremdbestimmung. Natürlich ist es in einer politisierten Welt auch gefährlich unpolitisch d.h. libertär zu sein. Denn auch der Libertäre gilt als Feind, als ein Feind, von dessen Gedankengut Gefahr für die politisierte Kaste und ihren Abhängigen ausgeht. Allein sein Dasein ist Ärgernis und Gefahr ( Widder/Mars ). Die Politisierten nennen diese Spezies auch gerne: Die Politikverdrossenen. Das ist aber nicht so. Libertär ( Uranus/ Wassermann ) ist die Sehnsucht nach der verlorenen Freiheit, die tagtäglich von den Politisierten mit Füssen getreten und durch deren Worte und fremdbestimmten Wertevorstellungen in Form von Sprachplaketten beworfen wird. Es ist ein unsichtbarer Krieg. Es droht die totale Vernichtung, die stufenweise Zerstörung des Dividuums, die Korrumpierung der Persönlichkeit.
Der wirklich libertäre Charakter ist kein Individuum, sondern ein Dividuum, ein Waldgänger, ein Anarch. Er birgt das Wesen der Freiheit in seinem Inneren, in seinem Herzen. Von dorther, so meint ein französischer Philosoph steigen die Gedanken auf ins Denken. Ist dies auch der Grund, warum jedes Organ bis auf das Herz vom Krebs zerfressen werden kann, es aber keinen Herzkrebs, kein Herzkarzinom gibt? Das Herz, ( Sonne/Löwe ) die Wohnung des Freiheitsfunken, das Heilige selbst ist libertär, musisch, frei und unangreifbar, sternefunkelnd. Zu welcher Farbei gehört ES? Zur Goldenen.
Alles klar Anonymus? "Also, nasch ab und gesell dich zu meinen Feinden..... und deine Feindschaft macht mich stolz"!
Spica dazu: Libertär ist weder ein Eintreten für linke, rechte oder mittige Politik, sondern ein Eintreten für gar keine Politik. Spica folgt diesen Freiheitsgedanken, den der Wasseremann Roland Baader in seinen Büchern und Artikeln so eindrucksvoll ausdrückt. In einer politisierten Welt wie dieser, in der ein farbiges Schubladensysten herrscht - schwarz, rot, grün, gelb, braun, rosa, lila, kaki - das mich an das inhumane Kastensystem der Inder erinnert, möchten Andere darüber entschieden, zu welcher Kaste oder zu welcher Partei man zu gehören hat. Dies ist der Versuch der Fremdbestimmung, vergleichbar dem Angriff eines Virus auf das Immunsystem. ( Mars/Neptun ) Das infiltriert das Leben soweit, das man in manchen politischen Systemen zur Wahl gezwungen oder wie in unserem Lande zur Partei der "Nichtwähler" gerechnet und der gefährlichen Farbe wie "Partei Grau" zugewiesen wird. In anderen Ländern drohen bei Unparteiigkeit und Widerspruch entweder Gulags oder Laogais, politische Umerziehungslager. Hierzulande sind es die Arbeitslager der Hartz 7 Gefangenen. In solch hochpolitisierten Ländern ist es üblich, Nichtpolitisierte durch, von der Politik subventionierte, anonyme Schreiberlinge zu denunzieren um gegen Sie vorzugehen. Den Denunzianten haftet eine Art vorauseilender Gehorsam an. Libertär zu sein ist, wenn man Rolands Baader Gedanken folgt, ein Eintreten für keine Politik. Libertär sein ist, ein Eintreten für sich selbst und seiner Eigenbestimmung ( Saturn/Steinbock ). Der Weg ein ständiges Freimachen von Fremdbestimmung. Natürlich ist es in einer politisierten Welt auch gefährlich unpolitisch d.h. libertär zu sein. Denn auch der Libertäre gilt als Feind, als ein Feind, von dessen Gedankengut Gefahr für die politisierte Kaste und ihren Abhängigen ausgeht. Allein sein Dasein ist Ärgernis und Gefahr ( Widder/Mars ). Die Politisierten nennen diese Spezies auch gerne: Die Politikverdrossenen. Das ist aber nicht so. Libertär ( Uranus/ Wassermann ) ist die Sehnsucht nach der verlorenen Freiheit, die tagtäglich von den Politisierten mit Füssen getreten und durch deren Worte und fremdbestimmten Wertevorstellungen in Form von Sprachplaketten beworfen wird. Es ist ein unsichtbarer Krieg. Es droht die totale Vernichtung, die stufenweise Zerstörung des Dividuums, die Korrumpierung der Persönlichkeit.
Der wirklich libertäre Charakter ist kein Individuum, sondern ein Dividuum, ein Waldgänger, ein Anarch. Er birgt das Wesen der Freiheit in seinem Inneren, in seinem Herzen. Von dorther, so meint ein französischer Philosoph steigen die Gedanken auf ins Denken. Ist dies auch der Grund, warum jedes Organ bis auf das Herz vom Krebs zerfressen werden kann, es aber keinen Herzkrebs, kein Herzkarzinom gibt? Das Herz, ( Sonne/Löwe ) die Wohnung des Freiheitsfunken, das Heilige selbst ist libertär, musisch, frei und unangreifbar, sternefunkelnd. Zu welcher Farbei gehört ES? Zur Goldenen.
Alles klar Anonymus? "Also, nasch ab und gesell dich zu meinen Feinden..... und deine Feindschaft macht mich stolz"!

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