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Ron Paul warnt: Polizeistaat in Amerika gerät außer Kontrolle

Spica dazu: - LINK - Wurde bereits im alten treat auf goldseiten artikuliert mit: .... die USA kämpfen mit dem selben Monster gegen das die Deutschen 1933 verloren ... Was daraus entstand wissen wir: Eine Willkürherrschaft, die von oben nach unten durch die unselbstständigen Mitläufer ausgeführt wurde, und,  die  nach dem Zusammenbruch der Schreckensherrschaft mit Holocaust jede Verantwortung der Schuld oder Mitschuld, ja sogar eines Mitwissens mit den Floskeln - Wir haben von all den nichts gewusst oder wir haben nur Befehle ausgeführt - weit von sich wießen um nicht trauern zu müssen weil sie nicht trauern können. Es sind dieselben Typen die uns heute zum verlogenen Trauern auffordern.
Die USA haben den Übergang zu einer Schinderhütte, jenem Begriff aus Jüngers "Auf den Marmorklippen" längst vollzogen. Der Oberförster ist wieder unterwegs. Warum sonst hat man den ehemaligen Stasioffizier Markus Wolf gebeten und dafür bezahlt, dabei zu helfen  die Homelandsecurity mitaufzubauen?

Wie lautet noch dieses bekannte Zitat von einem der Gründerväter der USA: Wer die Freiheit aufgibt um die die Sicherheit zu gewinnen wird am Ende beides verlieren. Benjamin Franklin. Nach Flügen und Reisen in diese USA muss abgeraten werden. Es ist ein Trip in die plutonische Unterwelt über dessen Eingang zynisch die bereits untergegangne Freiheitsfratze winkt.  Dann versteht man jäh die hellsichtige auf LSD-Trip entstandene Jimmy Hendrix´ USA-Hymne. Die Frage jedoch die viele bewegt ist: Wann wird sich die amerikanische Musik, die ihre Wurzeln in der Folkmusik hat, erwachen und sich erneut dagegen aussprechen wie einst Joan Baez mit "We shall overcome" Wann wird sich die Musik gegen die Unfreiheit erheben?
Wann verstehen die endlich das sie mit Obama nur eine schillernde Witzfigur wählten, die viel versprach und nichts einlöste? Die jetzige USA ist ein Schandfleck, die nur noch den Namen nach eine Demokratie ist und ihre eigenen Bill of rights mit Füssen tritt, eine Scheindemokratie mit einem Scheingeldsystem.
Joan Baez Frage aus "Blowin in the wind"
How many roads must a man walkes down - before you called him a man?
ist mit dem Präsidentschaftskanditaten Ron Paul - 20.August 1935 - beantwortet. Einem der wie ein Löwe um die verlorene Freiheit kämpft. Allein seine Bemühungen sind nicht vergebens und er wird ein Vorbild für kommende Generationen werden. Wie würde die Welt aussehen, wenn wirkliche Männer wie er und keine Marionetten  oder Hosenanzüge die Nationen führten. Leider gibt es zu wenige davon, zu wenige Männer die führend voran gehen, meist sind es nur Muttersöhnchen, Weiber in Männergestalt. Das ist die Tragik der Neuzeit.
Ron Paul aktuell: Mars-00-Venus.

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