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Vulkanasche lähmt Flugbetrieb

Sand im Getriebe, den Sonnensturm im Cockpit
Die Aschewolke des chilenischen Vulkans Cordón Caulle bringt weiter den Luftverkehr in Teilen Australiens und Südamerikas durcheinander, berichtet das Handelsblatt.

Die Aschewolke der Vulkan-Kette Caulle im Süden Chiles lähmt weiter den Flugverkehr in Südamerika, Australien und Neuseeland. Seit mehr als zehn Tagen schleudern die Vulkane Asche in den Himmel, und der Wind verteilt sie über weite Teile der Südhalbkugel. Besonders betroffen ist der Flugverkehr von und nach Buenos Aires.

Die argentinische Hauptstadt ist ein wichtiges Drehkreuz für Flüge im südlichen Südamerika, Hunderte Verbindungen mussten gestrichen werden. Die Verluste der Fluggesellschaften gehen in die Millionen. Die argentinische Regierung rief unterdessen den Notstand aus. Quelle:Zeit

Im Süden Chiles ist am 04.06.2011 ein Vulkan ausgebrochen, der jahrzehntelang inaktiv war und nicht zur Ruhe kommt. Der Ausbruch war so heftig, dass Rauch und Asche mehr als zehn Kilometer in die Atmosphäre geschleudert wurden. In der Abendsonne schimmert der Aschepilz rot-orange, nachts flackern Blitze durch die schwarze Wolke.

Spica dazu: Der gesamte Juni 2011 ist mit insgesamt drei Finsternissen versehen, die entweder partiell oder total in Erscheinung treten.

  1. Partielle Sonnenfinsternis: 01.06.2011
  2. Totale Mondfinsternis: 15.06.2011
  3. Partielle Sonnenfinsternis: 01.07.2011
Natürlich sind sie nicht Ursache sondern zeitgleiche Erscheinungen des Phänomens. Besonders auffällig ist der Ausbruch am 04.06.2011 und der Wechsel des Jupiter in den Stier, ebenfalls am 04.06.2011 einhergehend mit der Meldung der NASA am 08.06.2011, das auf der Sonne eine der größten Eruptionen stattgefunden hat - siehe Beitrag zumSonnensturm: Rote Sonne - schwarzer Mond. Nur ideologisch verhinderte Geister können in diesen zeitgleichen Erscheinungen keinen Zusammenhang sehen. Diese Blindheit erzeugt bei den Olympiern ein götlichheiteres Gelächter.
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