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06. November 2008
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Im Rückspiegel
2008 - Das Jahr und seine astrologischen Inhalte.
Der Artikel wurde am 14.12.2007 ins Netz gestellt - Er trug den Arbeitstitel: 2008 - Das Jahr.
- Jupiter wandert durch den Steinbock! und wird uns ein Silberhoch bescheren. - ( richtig oder falsch? )
- Saturn befindet sich nach wie vor in der Jungfrau und treibt die realen Kosten weiter in die Höhe. - ( richtig oder falsch ? )
- Pluto gelangt an einen kardinalen, tiefsten und sehr sensiblen Punkt im Tierkreis bei 00° Steinbock und wird "geerdet" zeigt Schrumpfungstendenzen in der Wirtschaft an. - ( richtig oder falsch? )
Spica dazu: Angefügt waren die Günstigen Tage- blau - sowie die ungünstigen Tage - rot- für 2008. Nützliche Tage die man in der Art verwenden konnte, dass man sie in seine eigenen Überlegungen, Terminplanungen wie Handlungen einbezog. Was die Frage erlaubt hätten sie am 04.11.08 geheiratet? Also ich nicht und ich hätte mich an diesen Tag auch nicht scheiden lassen, auch hätte ich weder für ein hohes Amt kandiert noch es angenommen. Nun, 2008 ist ja noch nicht vorüber. Die Übersicht ist also immer noch aktuell. Das gleiche wird demnächst für 2009 eingefügt. Müßig zu erwähnen, das der 04.11.2008 einen roten - denkbar ungünstigen Tag markierte, der, bei aller Euphorie der Massen zum Sieg des Barack Obama und den Medienrummel den dieser erzeugt, nicht darüber hinwegtäuschen soll, das diese Konstellation von einen "Zusammenbruch des Falschen" kündet, den die hysterischen Massen, als Neuanfang und Umbruch deuten. allein der Bruch ist garantiert. Ob Zusammenbruch, Einbruch, Umbruch, Systembruch, der Konstellation zueigen ist das Verb: brechen ... und man findet es auch im Verbrechen wieder. Die Sprache spricht indes von etwas, das in die Brüche geht und meint synonym damit das etwas abkachelt indem es stürzt. Auch dieses Change kann als Bruch verstanden werden.
Nicht zuletzt deshalb weil die Masse auf ein "Change" hofft. Was werden sie also sagen, wenn der USD unerwartet gechanged- reformiert werden muss? Ist das das Change, das sie wollen? Was werden sie sagen, wenn sich nicht wenige in einem der frischerbauten 800 Internierungslager wiederfinden, weil sie sich ihr Change anders vorstellten? Ist das das Change das sie wollten? Was werden Sie sagen, wenn ihre Soldaten weiterhin und verstärkt mit abgeschossenen Gliedern aus den okkupierten Gebieten heimkehren? Zerfressen vom unsichtbaren Grauen der DU Geschosse? Ist das das Change das Sie wollten?
Wann werden die Menschen begreifen das es ein Change nicht gibt? Das dieses Change eine religiöse Hoffnung darstellt, die eigene Unfähigkeiten zudecken soll? Obama ist kein Messias, vielmehr bewegt er sich wie ein Basketballspieler raubtierhaft über die Bühne. Ein Basketballer, der seinen Ball in den fremden Korb werfen muss. Das ist sein Beruf.

Das US-Imperium braucht den Krieg als Stimulation ihrer zusammenbrechenden Realwirtschaft. Was soll also ein Obama dagegen tun? Das Kriegsrecht aufheben, den Irakkrieg beenden? Den Patriotact annulieren? Die Internierungslager und Guantanamo schließen? Den Taliban ihr Talibanesisch weiter beten lassen? Dabei verkennen viele, das ihm bereits jetzt die Hände gebunden sind und er als Person zum Abbild wie zum Vollstrecker dieser Saturn/Uranus Opposition wird. Eine Opposition, die die Hälfte seiner Amtszeit begleitet. Man kann es also auch anders sehen und die Frage stellen? Wem wird die Schuld am Zusammenbruch gegeben werden? Richtig! Den ersten schwarzen Präsidenten der USA. Was die Frage erübrigt. Wieviele Afroamerikaner danach als Präsidetschaftskanditaten nochmals gewählt werden. Ich schreib es ungern - ich bin kein Rassist - doch leider lehrt die Geschichte das der Rassismus fortbesteht und viele das anders sein nicht akzeptieren, deshalb verstehen sie meine Frage recht, wenn ich frage: Wer bekommt den Schwarzen Peter? Ach, sie kennen dieses Spiel nicht. Es ist ein Kinderspiel der Whities. Wem die Karte zugespielt wird ist der Schwarze Peter um hinterher sagen zu können: Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen. Ob auf der Bahre wie JFK Robert Kennedy oder erhobenen Hauptes wie Reagan, das ist eine andere Frage.

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