Zenit: Trade the future, and let us consult upon to-morrow's business. -William Shakespeare

Eine Reise in die nahe Schweiz

CHF zu EUR

Franken Stütze kostet Schweiz Mrd.

Spica dazu: Besinnung. Heute wechselt der laufende Saturn endgültig den Hintergrund und wandert in die Waage ein. - Saturn-00° Waage - Welcome Saturnus in libra, möchte man meinen.  Ich bezeichnete den Übergang in verschiedenen Texten als - die Entbindung. Die Jungfrau entbindet den Saturn, man hört das Geschrei. Er nabelt sich ab.und hat seine Aufgabe erfüllt, die extremen Kosten und Schwächen des Systems, während seines Durchlaufs durch die Jungfrau seit dem September 2007, geprüft, die Schwächen aufgezeigt zu haben. Ab jetzt wird gewogen, zumindest bis zum 05.10.2012, wenn ein neuer Ingress ansteht. Auch ohne Majakalender wird dieser Ingress spürbar werden. Doch bis dahin haben wir ja noch über 2 Jahre Zeit. Zeit,  um sich auf den zweiten  Countdown innerhalb der Finanzkrise vorzubereiten.  Und die Frage von Dr.Hamer gestern: Wohin treibt die Finanzkrise, ist berechtigt. Die Frage kam pünktlich zum Übergang. Wir haben also auch Zeit gewonnen seit 2008, den Weg der haussiernden Edelmetalle zu begleiten. Es ist eine wertvolle Zeit, die weiterhin genutzt werden sollte.  So feierten  wir den Saturningress in die Waage, mit einer kurzen Reise in die Zentralschweiz  nach Luzern, wo wir uns in ungezwungerner Atmosphäre mit Prof. Dr. Bocker trafen. Was für ein herzlicher Mensch,  man kann es kaum glauben, dass es solche Leute noch gibt, Menschen, die aus der Fülle der Zeit schöpfen, während sie über den Irrsinn dieser Zeit philosopheren und das Zeitlose Ungeheuer beim Namen nennen.  Ernst, und heiter zugleich.
Wir sprachen über Kommendes, wie ich meine Gewichtiges ( Saturn ), und machten scheinbar belanglose Dinge - scheinbar - fütterten auf Bergspitzen die klugen Dohlen, die sich herzlichst mit wundervollen Flugmanövern und lautstarkem Ruf für das mitgebrachte Brot bedankten, während uns ein wirklicher Steinbock ( Saturn ) ganz lässig vom Felsen herab begutachtete.  Jagden nach der Schönheit des Augenblicks, indem wir versuchten vom türkisenen See einen Blick einzufangen, ein Farbspiel, das die sinkende Sonne erschafft. "Seht". Ohne es zu wissen, ohne es auszusprechen. Bocker ist ein Magier, im alten Japan wäre er sicher Zenmeister geworden. Also auch hier, eine Begegnung mit Saturn, wie er leibt und lebt., eine Begegnung mit dem Bestimmenden der Zeit, dem Jetzt, dem Hier. Es gibt nichts grösseres als dies: "Seht. Sehts Ihr´s? Während der Sehende mit dem finger deutet". 
Die Fahrt mit der Bahn ins Tal erinnerte mich, bei 48% Gefälle, an den Wertverfall des Euro gegenüber den Schweizer Franken, jener starken, festen Währung, die schon manchen Sturm in der Zeit überstand und auch deshalb den Begriff "Währendes", was sich im Wort  "Währung" wiederfindet, wohl verdient hat. Dies kann über den Euro nicht gesagt werden. Im Gegenteil.  Er ist ein Instrument der Schröpfung. Für die Schweizer ist es günstig geworden in Europa auf Einkaufstour zu gehen, während das schuldenüberladene EU-Ausland drastisch und immer schneller abwertet. und neidisch einen Blick hinüber wirft, zum grossen Vorbild, das man durch Integration zerstören möchte.

Offensichtlich geben die hohen Berge rundum ein Gefühl von Geborgenheit ( Mond ), ja von Sicherheit (Jungfrau ), dass die schweizer Politiker den Menschen verantwortlich zu sein haben und nicht umgekehrt.  Er ist der Herr im eigenen Hause, nicht deren Knecht. Diese Sicherheit drückt sich, in der  für einen Deutschen, recht  erstaunlichen allgegenwärtigen Freundlichkeit aus,, die hierzulande fehlt. so dass man sich fragen muss, woran es wohl liegt, dass die Menschen so freundlich sein können. Ist es die Tatsache, das Unternehmen nur 6% Steuern bezahlen müssen? Oder liegt es daran, dass Steuerhinterziehung, anders als im unseeligen Deutschland, kein Verbrechen darstellt? Kommt es daher, dass man fast keiner Polizei begegnet die einen anblickt als hätte  Sie  einem bei irgendeiner bösen Tat erwischt, weil man lächelnd seines Weges geht? Oder ist es das Bewusstsein der Freiheit, die jedem Schweizer Kind durch die Erziehung in die Wiege gelegt worden ist? Am 01.08. feiert man alljährlich die Freiheit, bei einem Sonnenstand von 10° Grad Löwe. Tja, Freiheit, man verliert Sie, wie Ferdinand LIps schrieb : "Immer in kleinen Dosen." Man merkt es nicht, vorerst, bis, bis sie vollends verloren geht, diese s kleine unauffällige, flüchtige  Etwas, dass wie die Dohlen rasch in den Wolken entschwindet. Vielleicht liegt es auch daran, dass der Staat nicht zum Feind des Menschen geworden ist wie hierzulande und sich zum Leviathan entwickelte, der wie Chronos-Saturn seine eigenen Kinder frißt.  Dort zumindest hab ich diese masslose Gier des Staates, diese Unverhältnismäßigkeit , diesen Staatsterror nicht gespürt, nirgendwo. Die Luft war frei, freier als hierzulande, die Menschen leichter, fröhlicher, als wüssten sie tief in ihrem Innern etwas, von dem hierzulande nur noch Wenige eine Ahnung besitzen. So ist auch der Begriff Inflation, selbst bei den kleineren Leuten im Bewusstsein.  Ein Bewusstsein dass hier gänzlich fehlt.

Der Druck des despotischen Staates, der Angst vor seinen Bürgern hat und der die Kantarre immer straffer zieht, drückt sich in unbestimmten Angstsymtom aus, das "Stress" genannt wird.  Stress, diese moderne Volkskrankheit mit ihren zahlreichen variablen Symptomen. Statt "Stress" könnte man auch schreiben "Zinslast, Schuldentilgung, Staatsterror", denn dies steckt hinter dieser Volkskrankheit, auf die jeder Geschäftsmann soo stolz ist, wenn er sie hat. Denn, ohne Stress, ist man unwichtig, so zumindest wollen es einem die Gestressten, alias Geisteskranken erklären, statt zuzugeben: "Ich kann mit der mir zur Verügung stehenden Zeit  ( Saturn ) nicht umgehen, transportieren Sie den Stress in das Leben des anderen hinein. "Macht schneller, in weniger Zeit noch mehr".

Dies war in der schweizerischen BMW Autowerkstatt nicht der Fall, deren Angestellte in ruhiger, souveräner Art den Wagen reparierten, den es beim letzten, steilen Berganstieg den Überdruckbehälter des Kühlersystems zerrissen hatte.  "Klar, kein Problem. In der Zwischenzeit erhalten Sie einen neuen Mietwagen aus unserem Hause. Der kostet allerdings 50.- Franken. Gäht dies in Ordnung für Sie? Wollen Sie vorher noch einen Kaffää? Mit Milch und auch Zucker?
Wir standen da, den Tonfall aus deutschen Werkstätten kennend,, diese gehetzte Betriebsamkeit, die sich Fleiss schimpft und wunderten uns nur.  So geht es also auch und  dies noch besser., mit Ruhe und Bedacht. Ein rundum, perfekter Service, der am nächsten Tag von meinem Kollegen mit reichlich Trinkgeld honoriert wurde. Prof, Dr. Bocker hat Recht, wenn er etwa Deutschland als Steeerhölle, dem Gegenstück zum Steuerparadies beschreibt. Und anders als in einem Paradies leben dort keine Engel, sondern kleine, arglistige Teufelchen, deren roten Hörner man nicht sieht.

Zugegeben, die Rückfahrt war mühsam, vor allem wegen des Verkehrsschaos in Zürichs Innenstadt, die sich zu einer einzigen Riesenbaustelle entpuppt hat , so dass man hat den Eindruck unterliegt, dass sich die Stadt auf einen zukünftigen Ansturm vorbereitet. Auch der lange Stau auf der Autobahn, als Sinnbild einer Saturn/Uranus Verbindung, war nervtötend, dennoch konnten all diese negativen Eindrücke das positive Momentum nicht überwiegen. Die Reise war also anstrengend aber lehrreich zugleich und ich bedanke mich bei Dr. Bockers unnahmahmlicher Gastfreundschaft wie Herzlichkeit. Ich wünsche ihm Glück, richtiges Glück und weiterhin materiellen Erfolg. Und denken sie an meine Worte: Arnika montana C6 für den Freund, das hilft gegen den Herzdruck. Das wusste zumindest auch schön W. Goethe.

Wie teuer die Schweiz für einen EU-Indianer geworden ist, kann man oben eingefügten Langfristchart CHFEUR entnehmen. Fazit: Was besonders auffiel, war die Leichtigkeit und Unbeschwertheit der Schweizer Menschen. So war es in der alten BRD auch, vor den Unheil aus der Uckermark vor das Merkel. Nicht gleich, aber ähnlich. Inzwischen ist das Klima verseucht. Die Menschen stehen unter dem zunehmenden  Druck der EU-Propaganda. Wenige wissen es, viele spüren es und hoffen aber, dass es wieder besser werden wird, später. Doch die Finanzkrise ist noch lange nicht vorbei. Die Inflation kommt auf schleichenden Sohlen, von hinten. Deshalb muss die Frage nicht lauten: Wohin treibt die Finanzkrise, sondern, Wohin werden wir durch die Finanzkrise getrieben?
Alle Eindrücke entstanden unter Sonne-Trigon-Uranus.
Seitenaufrufe : 234963

Pro Aurum Preisliste