Trade the future

Wassermassen wälzten sich nach ununterbrochenen Regengüssen nach Süden

Am Mississippi droht eine Jahrhundertflut. Gut eine Woche nach der verheerenden Tornadoserie im Süden der USA, rüsten sich die Anrainer von Illinois bis Louisiana für die nächste Katastrophe. Tausende Menschen flüchteten vor den Wassermassen. Besonders betroffen werden bis übernächste Woche die südlichsten Anrainer des mächtigen Stroms sein - in den Staaten Mississippi und Louisiana. Die Nationale Ozean- und Wetterbehörde (NOAA) warnte: "Der Fluss wird auf annähernd 64 Fuß (19,5 Meter) steigen." Dieser Wellenkamm werde alle bisher dagewesenen Fluten am "Old Man River" überragen. Quelle: Standard

Spica dazu: Wer hier schon des längeren mitliest, versteht die Bildsymbolik sofort. "Land unter" nachdem zahlreiche Dämme gebrochen sind. Hochwasser, gleichgültig ob durch einen Tsunami oder durch Regengüsse ausgelöst; steigende Fluten sind immer ein Zeichen steigender Inflation in diesem Land im Sinnbild des Neptun. Inhalte sowie das Nichtfassbare suchen immer als Bild ihren Weg ins Bewusstsein des Menschen. Nichts wie ab in die goldsilbernen Rettungsboote. Das dachten sich wohl auch die drei Schweine - siehe Bild - die sich vor den steigenden Fluten auf eine rettende Türe in Sicherheit brachten. "Schwein gehabt" meinte Schwatzwutz zu Napoleon. "Das kannst du laut sagen" antwortete dieser, während sie nach der Musik von Django Reinhardts den - Ol `Man River Blues tanzten.

Man sieht, Old Man River ist nicht gezähmt, vor allem in Zeiten nicht, in denen Neptun durch den laufenden Uranus, der mit der 00° Widderlinie eine enge Konjunktion bildet, wie schon einmal beim Brechen der Dämme behilflich ist, damit ER, der verdrängte Neptun - das Wahre und Immerwährende - das Fließende zum Zuge kommen kann. Finden Sie es nicht erstaunlich das der  europäische Entdecker Hernando de Soto ausgerechnet am 08.05. nämlich am 08. Mai 1541 den Fluss entdeckte und diesen Rio de Espiritu Santo nannte? Des weiteren decken sich bei der Jahrhundert flut vom 15.04.1927 und dem 08.05.2011 die Stände des Uranus bei 00° Widder.

 

Die letzte grosse Jahrhundertflut

  1. 16.04.1927 - mit Uranus in 00°53`im Widder!
  2. 08.05.2011 - mit Uranus in 03°00`im Widder!
  3. Differenz wie beim Beben in Japan am 11.03.2011: 84 Jahre zurück.
  • Im Frühjahr 1927 verursachte der Fluss die bis heute größte Flutkatastrophe in den Vereinigten Staaten als im Unterlauf ca. 70.000 km² Land bis zu 9 Meter hoch überschwemmt wurden und 700.000 Menschen evakuiert werden mussten. Exakt war dies der 16.April 1927!
  • Lying in the heart of the Mississippi delta, which some consider the richest agricultural land on earth, Greenville in 1927 was the epicenter of the worst flood in the history of the United States. Rain in biblical proportions fell from the sky through the winter. Then, in the spring, the waters began to rise.... And the rains came. They came in amounts never seen by any white man, before or since. They fell throughout the entire Mississippi River Valley, from the Appalachians to the Rockies. They caused widespread flooding that made 1927 the worst year ever in the Valley. More water, more damage, more fear, more panic, more misery, more death by drowning that any American had seen before, or would again. - LINK -
  • Ein weiteres Jahrhunderthochwasser ereignete sich 1993. Hierbei wurden ca. 80.000 km² Land überflutet.

Es ist erstaunlich, denn die Jahre 1927 und 1993 waren, wie unsere jetzige Zeit 2011 gekennzeichnet von einer ungeheueren Ausweitung der Kreditgeldmenge! Kreditgeld, dass ungehindert in die Aktien- und Rohstoffmärkte fließt. Erstaunlich auch deshalb, da Jahrhubdertfluten nicht alle Jahrzehnte sondern eben nur alle Jahrhunderte einmal vorkommen sollten. Offensichtlich tun sie dies nicht alle 100 Jahre sondern vertärkt in den Jahren, und dann im Frühjahr, April/Mai nach dem Winter, wenn Uranus die 00° Widderlinie überschritten hat, also nach 84 Jahren.

Es ensteht also die Frage, ob sich prinzipiell die Flutung des Mississippi Deltas nicht negativ auf die Anbaugebiete dieser Gegend und damit preistreibend auf Mais und Weizen auswirkt, die saisonal bis Mitte Oktober ihren jährlichen Hochpreis entgegen ziehen.

Seitenaufrufe : 287244