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24. Februar 2010
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Zyklen
Bostoner Tea Party
1773 und 2010
John Adams, später Vizepräsident unter George Washington, vermerkt zu den Ereignissen des 16. Dezember 1773 in seinem Tagebuch: „Gestern Abend wurden drei Ladungen Bohea-Tee ins Meer geschüttet. Heute Morgen segelte ein Kriegsschiff los. Dies ist die bisher großartigste Maßnahme. Dieses letzte Unternehmen der Patrioten hat eine Würde […], die ich bewundere. Das Volk sollte sich nie erheben, ohne etwas Erinnerungswürdiges zu tun – etwas Beachtenswertes und Aufsehen Erregendes. Die Vernichtung des Tees ist eine so kühne, entschlossene, furchtlose und kompromisslose Tat, und sie wird notwendigerweise so wichtige und dauerhafte Konsequenzen haben, dass ich sie als epochemachendes Ereignis betrachten muss".
Spica dazu: Es ist interessant das epochemanchende Ereignis das der erste Vizepräsident der USA in seinem Tagebuch festhielt von 1773 mit der Situation heute 2010 zu vergleichen, zumindest astrologisch, denn wie damals steht auch Heute der laufende Pluto wieder und das erstmalig seit dieser Zeit nach 247 Jahren im Steinbock. Wenn man den Artikel des Tagesspiegel ließt - In den USA setzt die radikale Tea-Party Rechten und Linken zu - so zeigt dieser, dass es in den USA zu einer politischen Bewegung gekommen ist, die ihren Namen aus diesem Ereignis von 1773 herleitet. Doch allein auf den Plutodurchlauf zu achten wäre zu grob. Genaueres zeigt uns der Zeitinhalt von 1773 an, dass es in diesem Jahr zu einer Jupiter/Saturn Opposition gekommen ist, die im Rhythmus von 20 Jahren durch den Tierkreis wandert. Erstaunt wird, nein kann man feststellen, dass die Jupiter/Saturn Opposition von damals, die auf den Graden von 00° Widder zu 00° Waage stattfand eben auch im Jahr 2010 auf diesen Graden stattfindet - auf den selben Graden wie damals! Wen wundert es da, dass die Inhalte von damals - Widerstand gegen eine Besteuerung - und damit die Frage der Besteuerung wegen zu hoher Kriegskosten erneut ins Bewusstsein der Amerikaner drängt.
Der Tagesspiegel schreibt: Der ehemalige Präsidentschaftskandidat und Kongressabgeordneter Ron Paul, der die Federal Reserve abschaffen will, sagte: „Es klingt, als ob es der Revolution gut ginge. Die Regierung ist der Feind der Freiheit!“
Auf George Washingtons altem Anwesen in Mount Vernon versammelten sich 80 prominente Konservative, darunter der Justizminister unter Reagan, Edwin Meese, um eine Erklärung zu unterzeichnen, in der eine Rückkehr zu einer Regierungsgröße gefordert wird, wie sie im 18. Jahrhundert üblich war. Die Republikanische Partei bewegt sich weiter nach rechts, um den Aufstieg der sogenannten Tea-Party zu bremsen, die Obama als einen radikalen Sozialisten sieht, als einen Bolschewisten, der in Amerika eine Diktatur errichten will, indem er den Staat erweitert. Die Tea-Party ist authentischer Ausdruck von Demokratie – sie versammelt Junge und Alte, die sich nie viel um Politik geschert haben und jetzt durch den Zusammenbruch der Wirtschaft und Obamas aufwendige und teure Gesundheitspläne politisiert wurden. Die Tea-Party nominiert ihre eigenen Kandidaten und konkurriert mit Republikanern, die aus ihrer Sicht zu moderat sind.
Das ganze muss man also unter der Forderung patriotischer US-Bürger sehen, die das Ende des FED - End the FED - fordern. Einer Finanzorganisation die von London aus sich um 1910 in geheimen Treffen auf Jekyl Island versammelten um den US-Bürgern in aller Stille und Heimlichkeit eine Zentralbank auf´s Auge zu drücken, die nicht Zentralbank heißen durfte, damals. Ein Vorgang der im Grunde jnichts anderes war, als eine viel schlauere Art der Besteuerung. Besteuerung durch regelmäßige aber kontinuierliche Geldentwertung. Der Löwe Ron Paul hat das durchaus begriffen. Die Situation spitzt sich also in Amerika selbst zu, die Forderung findet zunehmend immer mehr Anhänger. Klar ist auch, dass das Löwengespann Ohbama/Geithner kurz nach seiner Amtseinführung den größten Raub der Finanzgeschichte den Medien als das größte Rettungspaket aller Zeiten verkaufen konnte. Gerettet wurden jedoch nicht die US-Bürger sondern die grossen, inzwischen bankrotten Wall Street Banken, deren Kredite zunehmend maroder wurden. Wie kann man diesen revolutionären Gedanken, ein Leben ohne Zentralbanken, unterstützen, ohne dabei auf die Strasse gehen zu müssen um sich möglicherweise von Polizisten einkesseln und verprügeln zu lassen? Ganz einfach. Jeder Tea Boston Party Anhänger kauft zusätzlich, als einen patriotischen, sowie friedlichen Akt einen American Eagle. Das FED fürchtet diese Bewegung sicherlich um einiges mehr als die reine Forderung: End the FED. Das eine ist die Forderung ( AC ) das andere die Durchführung ( Sonne ).
Insofern kommt es mit der Opposition der beiden größten Planeten unseres Sonnensystems, nach denen sich das Massezentrum unseres Kosmos orientiert, zu einer Neu- wie Umorientierung, einer Art weltanschaulicher ( Jupiter ) Krise ( Saturn ) mit der Forderung nach einem Ende und Neuanfang ( 00° Widder ). Goldkauf schützt nicht nur vor Geldentwertung, sondern ist zugleich ein freidlicher Akt, mit dem jeder mithelfen kann der ungeheueren Papiergeldvermehrung Einhalt zu gebieten. Goldkauf ist die Forderung nach einem friedlichen Leben, ein Leben ohne Krieg, der nur mittels dieser Papiergeldmengen finanziert werden kann. It´s Party time.
Interessant auch - und das ist wohl einmalig - dass sich die Musiker dieses Thema angenommen haben - End the FED und ganz offiziell die Frage gestellt wird: Wem gehört die FED?

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