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22. November 2011
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Rohstoffe
Chevrons schwarze Pestbeulen
Chevron-Chef John Watson hat nichts übrig für Windkraft und Biodiesel. Seine Energie heißt Öl. Doch nun muss er für den Bohrunfall vor Brasilien geradestehen. Nach dem "Deepwater Horizon"-Unglück von BP hat jetzt auch Chevron seinen Unfall auf einer Bohrplattform, ausgerechnet vor der Küste Brasiliens. Bislang sollen 30.000 Barrel Öl ins Meer geflossen sein. Angesichts einer Ölpest vor der eigenen Nase dürfte auch dieses Land ins Nachdenken kommen über die Risiken, die mit der Hebung der Ölvorkommen einhergehen. Quelle:FTD

Schwarze Pest 2011 und Saturn/Neptun
Spica dazu: Der nächste GAU. Der Chairman von Chevron gehört damit als Verantwortlicher zu der bereits beschriebenen ´Gruppe 54´, bei denen, wie Spica es beschrieb, die Leichen aus dem Keller aufsteigen. Die Arroganz dieser Gruppe, dieser Narzissmus, im Stile der Werbung: "Wir machen den Weg frei" ist unbeschreiblich.
Chart Chevron:
Der gesamte Dezember 2011 ist für Chevron astrologisch stark belastet!
Wollen wir mal hoffen und davon ausgehen, dass Chevron -24.06.1061- von den Spekulanten die Quittung erhält. Short mit Basis 77.
Zusatz:Die Olpest als zeitgeleiches Geschehen ist auch Sinnbild der europäischen Euromisere. Ebenso wie Chevron versuchen Barroso und Co mit ihrem ESFS in der Tiefe finanzielle Reserven anzubohren. Nennt sich hierzulande Eurobonds. Das Öl das aus dem langen Riss entweicht entspricht hier wohl der Inflation die daraus hervorgeht.
Natürlich wies Chevron Anschuldigungen der Behörden zurück, mit illegalen Methoden gegen die Katastrophe vorzugehen. Natürlich.
Der Ölteppich hat laut ANP bereits eine Größe von 163 Quadratkilometern und vergrössert sich weiter. Dieser Ölteppich vor Brasilien bringt Chevron unter Druck. Nach Angaben der Nationalen Erdölagentur (ANP) gelangt Erdöl aus einem 400 Meter langen Riss ins Freie und die frage bleibt: wie wollen die diesen extrem grossen Riss stopfen? Nach Angaben der US-Betreiberfirma Chevron seien Fehlberechnungen die Ursache für das Leck gewesen. "Der Druck der Ölquelle ist unterschätzt worden"
Natürlich ist das kein Ölteppich, wie es sich immer so harmlosend ließt, sondern ein Ölleck, eine Umweltkatastrophe 120 km vor Rio´s Traumstränden. Schwarzer, zäher, übelriechender Schleim. Zeichen, Sinnbild, Analogie und Krankheit der Gegenwart zugleich. Um 1348 nannte man ähnliche schwarze Beulen: die schwarze Pest.
So betrachtet, kombiniert Sherlock Holmes, sind die schwarzen Flecken vor Brasilien, die unsichtbaren Pestbeulen von Dr. Watson.

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