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Euro rutscht zum Dollar auf 15-Monats-Tief

Der Euro und die Hildebrands unter Druck.

Der Euro hat am Donnerstag seine Talfahrt zeitweise beschleunigt. Die Gemeinschaftswährung rutschte binnen zehn Minuten um einen halben US-Cent bis auf rund 1,2850 Dollar ab. Quelle:cash.ch

Spica dazu: Grundlegendes. Wüsste man die Bewegung des US-Dollars, so könnte man diesen, wie Spica es formulierte, als Ariadnes roten Faden begreifen, der einen aus dem Labyrinth des Minotauros ( Stier/Börse ) auch wieder herausführen könnte oder orientierung gäbe. Meine Recherchen ergaben, das die meisten Astrologen die sich mit Mundanangelegenheiten beschäftigen, viele sind es nicht, mit einem, nämlich dem alten und damit einem falschen USD-Horoskop vom 02.04.1792 arbeiten, was zu falschen Ergebnissen führen muss. siehe: AstrologieHeute Ausgeführt habe ich dieses Thema schon einmal. Man findet es, wenn man via google nach folgendem Text sucht:

Spicaastro - Was zum Teufel für ein Dollarhoroskop?


Viel besser als jenes aus 1792 ist jenes vom 15.08.1971, jenem Tag, an dem der damalige Präsident Nixon den USD endgültig vom Golddevisenstandard abkoppelte. Das der US-Dollar nicht nur die Leit- sondern zudem die Leidwährung des herrschenden Papiergeldsystems ist, und quasi alles an ihm gekoppelt  und durch seinen Wert- wie Unwert ausgedrückt wird, hat zur Folge, dass nicht nur die Devisen, sonden auch die Aktien- und Rohstoffmärkte von seinen Bewegungen abhängig sind. Der USD ist damit der Schlüssel - der rote Faden im Labyrinth. Hätte man ihn - wüsste man den Rest und man könnte sich viel Zeit und Arbeit sparen um unnötige Fragen wie: Wohin geht der DAX in 2012 - Was kommt 2012 auf uns zu? - zu beantworten.

Die Einkäufer von Industrieprodukten die ihre Positonen hedgen müssen, könnten ruhiger schlafen, wenn, ja wenn sie Liefertermin, Zahlungsziel und USD-Wert wüssten..... Soviel zum USD, der intern bereits abgehandelt und sein Zeitverlauf bestimmt wurde. Ist lukrativer als sich mit den faden Erdbebenprognosen zu beschäftigen und sich von Trotteln verarschen zu lassen, die im wissenschaftlichen Weltbild gefangen sind. Die einfache Formel lautet:

  • Viele Dollars - Inflationäre Entwicklung
  • Weniger Dollars - Deflationäre Entwicklung
Aber selbst diesen einfachen Zusammenhang haben die Astrojaner bis dato nicht begriffen. Schätze das dies noch 2-3 Jahre dauert, bis ihre falschen Denkergebnisse zur richtigen Fragestellung und damit zu Spica führen wird. Will man also richtige Antworten, muss man zunächst lernen die richtige Frage stellen.

Weiter führende, offenene Fragen:

Daraus ergeben sich weiterführende Fragen, wie:
  • Welche Aktienmärkte steigen/fallen mit dem USD?
  • Welche Branchen steigen/fallen mit dem USD?
  • Welche aktien in welchen Märkten und welchen Branchen würden von einem steigenden und welche von einem fallendem USD profitieren?
  • Mit welchen Derivaten - OS, CGD´s oder Future´s - auf der Put/Longseite würde man am besten bei einem steigendem/fallendem USD Gewinne erzielen?
  • Welche planetarsichen Konstellationen generieren eine USD-Umkehr?
  • --- usw/usf.
Kapiert hat das auch die Gattin des schweizer Notenbankchefs Hildebrandt. Das grenzwertige Verhalten der Hildebrands

  • Aus dem PwC-Bericht geht hervor, dass SNB-Präsident Philipp Hildebrand und seine Frau im Jahr 2011 insgesamt drei grosse Dollartransaktionen vorgenommen haben sollen. Am 10. März 2011 verkaufte das Paar eine Liegenschaft für 1,1 Millionen Franken und wechselte den Erlös in Dollar. Es resultierten beim damaligen Wechselkurs 1,173 Millionen Dollar. Kritisch ist die zweite Transaktion: Am 15. August 2011 kaufte Hildebrands Ehefrau Kashya plötzlich und aus freien Stücken 504'000 Dollar - weil der Dollar "lächerlich billig" war, wie sie am Dienstag offenmütig und salopp erklärte. Pikant: zwei Tage später, am 17. August, kündigte die SNB wegen der angespannten Lage auf den Finanzmärkten an, die Franken-Liquidität auf dem Geldmarkt massiv zu erhöhen. Am 6. Oktober 11 dann, als dritte Transaktion, wurde vom Hildebrand-Konto ein fast gleich grosser Betrag in Franken zurückgewechselt.


 




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