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2012 - Technische Illustration

Apo-Galaktikum - die Sonne im entferntesten Punkt zum GZ.

Wenn das Sein wieder-kehrt.

Spica: Ich habe im Internet nicht nur über den Majakalender recherchiert, nach deren Kalendersystem das Jahr 2012 einen  wichtigen Punkt markiert, dessen Bedeutung niemand so recht versteht, sondern  mir zudem die Frage gestellt, was es mit diesen einmaligen Phänomen, von dem soviel die Rede ist, nicht inhaltlich, sondern technisch betrachtet auf sich hat. Bei www.aladin24.de fand ich eine schöne Graphik, die auch mir einleuchtendes grafisches Erklärungsmodell lieferte. Und - wie sollte es anders sein, nimmt in dieser Darstellung des gesamtgalaktischen Systems, man höre und staune, auch der "Sirius Star" eine wichtige Stellung ein. Ja, sie lesen richtig: Sirius! Wie ich in meinem Artikel über den entführten Öltanker mit Namen Sirius Star mutete, kann die Entführung eines Schiffes dieser Grösse, mit diesen Namen nicht auf Zufall basieren, sondern muss einer Bildfügung entsprechen, hinter der eine gewisse Logik stehen muss. Die beiden Graphiken erläutern bildhaft den Zusammenhang. ....Die Sonne befindet sich Ende 2012 am Punkt des größten Abstands vom Galaxiskern. Gegenüber der Sonne, auch auf der gelben Bahn, bewegt sich gleichsinnig der Stern Sirius, mit dem zusammen sie eine helixartige Doppelbahn beschreibt.

 


 

Aladin24 schreibt dazu: Der aktuelle Aufenthalt unserer Sonne dürfte sich derzeit in der Nähe von Position 3 befinden.  Die Sonne befindet sich Ende 2012 am Punkt des größten Abstands vom Galaxiskern. Gegenüber der Sonne, auch auf der gelben Bahn, bewegt sich gleichsinnig der Stern Sirius, mit dem zusammen sie eine helixartige Doppelbahn beschreibt.
Die Bahnebenen violett (Galaxis) zu gelb (Sonne) und gelb zu blau (Ekliptik) sind gegeneinander gekippt. Messbar ist der Winkel violett zu blau von derzeit ungefähr 18 Grad. Die Sonne kommt von einem expandierendem Äthergebiet in ein zusammenziehendes und beginnt nun, sich in die Richtung zum Galaxiskern hin zu bewegen. In esoterischen Kreisen spricht man vom Eintritt der Sonne in den Photonengürtel. Globale Erd-Ereignisse, wie das derzeitige rasante Abschmelzen der Gletscher, ist ein unbeeinflussbarer zyklischer Vorgang, der sich alle 25920 Jahre in ähnlicher Weise wiederholt. Als weitere Folgen stehen ein Polsprung der Erde bevor und auch ein „Dimensionswechsel“, worauf hier nicht näher eingegangen werden soll (siehe /4/).
Visionäre und Seher berichten, dass das Jahr 2012 eine Art Wand darstellt, die den Blick auf das Später verstellt. Die gelbe Ellipse beschreibt die Bahn der Sonne in 25920 Jahren, dem sogenannten Platonischen Jahr. Die gelbe Bahn ist  dabei nach der Darstellung des Autors eine offene Spirale mit kleinem Vortrieb in die Bildebene hinein. Sonne und Sirius wandern also gleichzeitig und gemeinsam, als eine Art "Doppelsternensystem" in einen neuen Abschnitt ein. Dieser Übergang soll, nach dem Gesetz des - wie oben so unten - einen neuen Abschnitt in der Geschichte der Menschheit einleiten. Wie immer man diesen mathematisch exakten, astronomisch bedeutsamen wie einmaligen Übergang auch fassen mag, als Chance, Wende, Übergang, Neuanfang oder Untergang, eines ist gewiss.
Sonne-Sirius-Galaxis-Erdbahn-2012
Spica dazu:
Zeit häuft sich, wie der Dichter es beschreibt,  in der Tiefe an.  Insofern stehen Piraten und Entführer der Sirius Star, diese Freibeuter der Meere, ohne ihre eigenen Kenntnisse im Dienste der Bestimmung. Der Bestimmung der Zeit durch die Zeichen der  Zeit. Sie weisen uns mit der Entführung des Schiffes auf einen astronomischen Zusammenhang hin. Allein für diesen Dienst müßte man Ihnen 70 Mio ausbezahlen. Wir laufen also alle und kollektiv auf einen astronomisch seltenen Wende- wie Umkehrpunkt zu, der sich zeitlich bestimmen läßt. Insofern kann ich mir nur schwer vorstellen, dass es zu keinen größeren Veränderungen innerhalb des aktuellen wie herrschenden Gesellschaftssystems kommen soll. Es ist also auch aus dieser Sicht mit einer Nullphase zu rechnen, in der sich die Zeit vorher, von der Zeit nachher tiefgreifend unterscheiden wird. Es gilt also nur noch zu ermitteln auf welchen Tierkreisgrad dieses Ereignis stattfinden wird. GZ befindet sich 2012 in 27°01´ im Schützen
Es handelt sich technisch betrachtet also um die Überschreitung der beiden Sonnen - Helios und Sirius - über die Apsidenlinie der Galaxis, wobei die Apsisdistanz gleich null wird.
Als Apsis (griechisch „Wölbung“, Plural Apsiden) bezeichnet man die beiden Hauptscheitel auf der elliptischen Umlaufbahn eines Himmelskörpers. Apoapsis ist dabei der Punkt mit der größten Entfernung zum Hauptkörper und Periapsis der mit der geringsten. Da die Ellipse genau zwei Hauptscheitel besitzt, wird der Begriff meist im Plural verwendet.

Apsis ist das griechische Wort für „Wölbung, Bogen“ und leitet sich vom Begriff Apsis der Architektur ab, apo- und peri- sind die Vorsilben „fern“ und „nah“. Für die Hauptkörper Sonne, Erde, Mond und Sterne haben die Apsiden eigene Namen, die aus den entsprechenden griechischen abgeleitet sind:

  • -hel zu helios „Sonne“
  • -gäum zu ge oder gaia „Erde“
  • -selen zu selene „Mond“
  • -astron „Stern“
  • -galaktikum zu galaxisMilchstraße
  • daneben findet sich auch -jovum zu lat. iupiter

Perizentrum und Apozentrum (lat. centrum „Achspunkt“) bezeichnen dabei speziell Punkte in einem Mehrkörper-System und beziehen sich auf das Baryzentrum. Der Abstand zwischen System-Schwerpunkt und Apside ist die Apsisdistanz (Apsidendistanz), oder Apsisabstand, also Periheldistanz (Perihelabstand, oft auch kurz nur „Perihel“), Apheldistanz (Aphelabstand, „Aphel“), Perizentrumsdistanz u. s. w. Die Verbindungslinie der beiden Apsiden ist die Apsidenlinie.

 

Spicas persönliche Meinung geht dahin, das ab dem Winter 2012 Ereignisse eintreten werden, die dem ähneln was Heidegger mit der Sprache zu fassen suchte, ... das sich das Sein vom Menschen abgewendet hat und er seitdem in der Seinsverlassenheit ohne Seinsverständnis sein Leben fristet. ( Sein und Zeit 1927 )

Sein und Zeit:

Das Werk legt eine Untersuchung der Bedingungen der Möglichkeit des Seins dar. Klassische Topoi der Philosophiegeschichte (wie Wahrheit, Erkenntnis, Verstehen, Welt, Raum, Zeit, Geschichte) werden unter einem einheitlichen philosophischen Ansatz gelöst. Der Ansatz, der sich methodologisch der Phänomenologie Husserls und den apriorischen Untersuchungen Kants anschließt, zeichnet sich durch einen höchst selbstkritischen, nichtintellektuellen Zugang zur Wirklichkeit aus, der viele in Alltag und Wissenschaft gängige Auffassungen als grundfalsch nachweist. Anhaltspunkte für seine eigene Interpretation schöpft Heidegger aus Quellen, die den Zugang zur Welt noch nicht verbaut haben, sei es aus dem gewöhnlichen Vorverständnis oder den griechischen Philosophen, vor allem Aristoteles.

Die Abhandlung besteht aus zwei Abschnitten. Im ersten Abschnitt wird die so genannte vorbereitende Analyse des Daseins vorgenommen, aus der die grundlegende Struktur des Daseins hervorgeht. Im zweiten Abschnitt führt Heidegger einen zweiten Durchgang durch und interpretiert sowohl das ganze Dasein als auch dessen einzelne strukturelle Komponenten (die so genannten Existenzialien) unter dem Aspekt der Zeitlichkeit. In dieser zweiten Analyse stellt sich die Zeitlichkeit heraus als die grundlegende Struktur überhaupt, die alle anderen und somit auch das Dasein konstituiert.

 

Ohne die Begegnung mit dem Numinosen, wie es noch die Griechen hautnah erlebten und uns ihre Berichte mit den Begegnungen mit den Seinsgestalten ( Göttern ) in ihren Mythen überlieferten, gäbe es keine Bilder. Eine Begegnung die für den modernen Menschen nicht nachvollziehbar ist, sondern in den Bereich der Phantasie ausgelagert wurde. Nitzsche meinte dazu, das Christus die letzte Erscheinung aus der Reihe dieser leuchtenden Seinsgestalten war. Der Letzte aus der Reihe der apollinischen Erscheinungen.

Der Übergang,  damit das Erreichen des entferntesten Punktes auf der Sonnenreise, muss demnach eine Umkehr bringen. Möglich und sogar wahrscheinlich ist, das sich das SEIN dem Menschen wieder zuwendet. Wen wundert es dann, das der Mensch aufgrund dieser unerwarteten Zuwendung erschrickt? Wenn es dazu kommt, was wiederum  Martin Heidegger in dem Vortrag: Die Technik und die Kehre ausformulierte - wendet sich das Sein nach seiner Abwendung, dem Menschen wieder zu.

..... Die Erkenntnisse Heideggers verbinden sich also mit konservativen Konsequenzen; sie offenbaren eine Beziehung zum Platonismus und zur philosophischen Mystik, sind also wohltuend unmodern und jedem Allmachtsanspruch des Menschen, allen simplen Pragmatismen und dem Ökonomismus bzw. Konsumismus entgegen, mithin kulturkritisch und von warnender Diktion. Das erinnert an Hans Jonas, hat aber einen metaphysischeren Hintergrund. Heidegger erteilt allem technischen Positivismus eine Absage.

Alle Versuche, das bestehende Wirkliche morphologisch, psychologisch auf Verfall und Verlust, auf Verhängnis und Katastrophe, auf Untergang zu verrechnen, sind nur ein technisches Gebaren. (...) Kein historisches Vorstellen der Geschichte als Geschehen bringt in den schicklichen Bezug zum Geschick und vollends nicht zu dessen Wesenherkunft im Ereignis der Wahrheit des Seins."

Es gilt also, sich dem Verstellen zu verweigern, sogar "Funk und Film", also den Medien. Primär bleibt die Konstellation des Seins, das aus sich wirkt, aber so eben auch den Menschen trägt, der im Seienden versteht, aber im Sein Wohnung hat.

Zusatz
1 - Bewusstseinsprung:
Spica: "Ich glaube nicht an einen Bewusstseinssprung, weder an einen Freiwilligen noch an einen Erzwungenen, weder bei einem Einzelnen noch den eines Kollektivs. Es ist die Hoffnung, dass durch einen Sprung alles anders, besser werde. Doch es bleibt alles beim alten, denn leben bedeutet immer rechtes kämpfen. Hier, Jetzt - auf den Irrstern Erde. Bewusstsein springt nicht, sonst würde es ja Bewusstsprung heißen.  Sein springt nicht, es ist. Warum, und wie sollte man sich  so einen  Hopser ( Sprung )  des Bewusstseins bildhaft auch vorstellen? Bewusstsein ruht, wie die Sprache uns mitteilt allein in der Sprache.

Was aber bedeutet Bewusstsein? Da gibt es unterschiedliche Meinungen. Eine, sie stammt von mir lautet: Bewusst sein. Das sagt nicht viel, klingt abgedroschen. Ich formuliere es aus.
Ich bin bewusst sein.
Wessen? Na Seines. Ich bin also nicht Meines, sondern Seines. Das ist immer dann der Fall, wenn die Erscheinung - der Schein - nicht für sich, sondern für ein anderes, Drittes unterwegs ist und sich in diesem speziellen Fall darüber bewusst ist. Für was also ist, war Spica unterwegs? Für Ihres! Spica ist also Bewusstihres. Gesprungen allein ist Hölderlin. So gesprungen, das die Vielen seinen Sprung nie verstehen werden, sondern denken dürfen: Der hat nen Sprung in der Schüssel.  In Hölderlin kehrte Pindar wieder.

Hölderlin formulierte dies so:
Hymne an die Göttin der Harmonie
Froh, als könnt ich Schöpfungen beglücken,

Kühn, als huldigten die Geister mir,

Nahet, in dein Heiligtum zu blicken,

Hocherhabne! meine Liebe dir;

Schon erglüht der wonnetrunkne Seher

Von den Ahndungen der Herrlichkeit,

Ha, und deinem Götterschoße näher

Höhnt des Siegers Fahne Grab und Zeit.



Tausendfältig, wie der Götter Wille,

Weht Begeisterung den Sänger an,

Unerschöpflich ist der Schönheit Fülle,

Grenzenlos der Hoheit Ozean.

Doch vor allem hab ich dich erkoren,

Bebend, als ich ferne dich ersah,

Bebend hab ich Liebe dir geschworen,

Königin der Welt! Urania.



Was der Geister stolzestes Verlangen

In den Tiefen und den Höhn erzielt,

Hab ich allzumal in dir empfangen,

Sint dich ahndend meine Seele fühlt.

Dir entsprossen Myriaden Leben,

Als die Strahlen deines Angesichts,

Wendest du dein Angesicht, so beben

Und vergehn sie, und die Welt ist Nichts.



Thronend auf des alten Chaos Wogen,

Majestätisch lächelnd winktest du,

Und die wilden Elemente flogen

Liebend sich auf deine Winke zu.

Froh der seligen Vermählungsstunde

Schlangen Wesen nun um Wesen sich,

In den Himmeln, auf dem Erdenrunde

Sahst du, Meisterin! im Bilde dich. -



Ausgegossen ist des Lebens Schale,

Bächlein, Sonnen treten in die Bahn,

Liebetrunken schmiegen junge Tale

Sich den liebetrunknen Hügeln an:

Schön und stolz wie Göttersöhne hangen

Felsen an der mütterlichen Brust,

Von der Meere wildem Arm umfangen,

Bebt das Land in niegefühlter Lust.



Warm und leise wehen nun die Lüfte,

Liebend sinkt der holde Lenz ins Tal:

Haine sprossen an dem Felsgeklüfte,

Gras und Blumen zeugt der junge Strahl.

Siehe, siehe, vom empörten Meere,

Von den Hügeln, von der Tale Schoß,

Winden sich die ungezählten Heere

Freudetaumelnder Geschöpfe los.



Aus den Hainen wallt ins Lenzgefilde

Himmlischschön der Göttin Sohn hervor,

Den zum königlichen Ebenbilde

Sie im Anbeginne sich erkor:

Sanftbegrüßt von Paradiesesdüften

Steht er wonniglichen Staunens da,

Und der Liebe großen Bund zu stiften,

Singt entgegen ihm Urania:



»Komm, o Sohn! der süßen Schöpfungsstunde

Auserwählter, komm und liebe mich!

Meine Küsse weihten dich zum Bunde,

Hauchten Geist von meinem Geist in dich. -

Meine Welt ist deiner Seele Spiegel,

Meine Welt, o Sohn! ist Harmonie,

Freue dich! Zum offenbaren Siegel

Meiner Liebe schuf ich dich und sie.



Trümmer ist der Wesen schöne Hülle,

Knüpft sie meiner Rechte Kraft nicht an.

Mir entströmt der Schönheit ewge Fülle,

Mir der Hoheit weiter Ozean.

Danke mir der zauberischen Liebe,

Mir der Freude stärkenden Genuß,

Deine Tränen, deine schönsten Triebe

Schuf, o Sohn! der schöpferische Kuß.



Herrlicher mein Bild in dir zu finden,

Haucht ich Kräfte dir und Kühnheit ein,

Meines Reichs Gesetze zu ergründen,

Schöpfer meiner Schöpfungen zu sein.

Nur im Schatten wirst du mich erspähen,

Aber liebe, liebe mich, o Sohn!

Drüben wirst du meine Klarheit sehen,

Drüben kosten deiner Liebe Lohn.«



Nun, o Geister! in der Göttin Namen,

Die uns schuf im Anbeginn der Zeit,

Uns, die Sprößlinge von ihrem Samen,

Uns, die Erben ihrer Herrlichkeit,

Kommt zu feierlichen Huldigungen

Mit der Seele ganzer Götterkraft,

Mit der höchsten der Begeisterungen

Schwört vor ihr, die schuf und ewig schafft.



Frei und mächtig, wie des Meeres Welle,

Rein wie Bächlein in Elysium,

Sei der Dienst an ihres Tempels Schwelle,

Sei der Wahrheit hohes Priestertum.

Nieder, nieder mit verjährtem Wahne!

Stolzer Lüge Fluch und Untergang,

Ruhm der Weisheit unbefleckter Fahne,

Den Gerechten Ruhm und Siegsgesang!



Ha, der Lüge Quell - wie tot und trübe!

Kräftig ist der Weisheit Quell und süß!

Geister! Brüder! dieser Quell ist Liebe,

Ihn umgrünt der Freuden Paradies.

Von des Erdelebens Tand geläutert,

Ahndet Götterlust der zarte Sinn,

Von der Liebe Labetrunk erheitert,

Naht die Seele sich der Schöpferin.



Geister! Brüder! unser Bund erglühe

Von der Liebe göttlicher Magie.

Unbegrenzte, reine Liebe ziehe

Freundlich uns zur hohen Harmonie.

Sichtbar adle sie die treuen Söhne,

Schaff in ihnen Ruhe, Mut und Tat,

Und der heiligen Entzückung Träne,

Wenn Urania der Seele naht.



Siehe, Stolz und Hader ist vernichtet,

Trug ist nun und blinde Lüge stumm,

Streng ist Licht und Finsternis gesichtet,

Rein der Wahrheit stilles Heiligtum.

Unsrer Wünsche Kampf ist ausgerungen,

Himmelsruh errang der heiße Streit,

Und die priesterlichen Huldigungen

Lohnet göttliche Genügsamkeit.



Stark und selig in der Liebe Leben

Staunen wir des Herzens Himmel an,

Schnell wie Seraphin im Fluge, schweben

Wir zur hohen Harmonie hinan.

Das vermag die Saite nicht zu künden,

Was Urania den Sehern ist,

Wenn von hinnen Nacht und Wolke schwinden,

Und in ihr die Seele sich vergißt.



Kommt den Jubelsang mit uns zu singen,

Denen Liebe gab die Schöpferin!

Millionen, kommt emporzuringen

Im Triumphe zu der Königin!

Erdengötter, werft die Kronen nieder!

Jubelt, Millionen fern und nah!

Und ihr Orione, hallt es wider:

Heilig, heilig ist Urania! 

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